Neben den klassischen Problemzonen wie dem Bauch und den Oberschenkeln haben viele Frauen ebenfalls mit hartnäckigen Fettpolstern im Bereich des Rückens zu kämpfen, die den BH spannen lassen oder unter enger Kleidung unschön hervortreten. Um dir einen Ausweg aus dieser Misere zu weisen, möchten wir dir im Rahmen dieses Artikels 5 Tipps vorstellen, mit deren Hilfe du den Speckrollen an deinem Rücken den Kampf ansagen kannst.

Tipp 1 · Lege deinen Fokus auf die Intensivierung deines Cardio-Trainings

Wenn dir wirklich viel daran gelegen ist, deinen Körperfettanteil zu reduzieren, was für die Beseitigung der Speckrollen an deinem Rücken in jedem Fall vonnöten ist, dann solltest du endlich damit beginnen, das Cardio-Training ernst zu nehmen. In diesem Zusammenhang solltest du dir vornehmen drei- bis viermal pro Woche für etwa 60 Minuten zu schwitzen. Um das Ganze noch etwas intensiver zu gestalten, empfiehlt es sich, auf High Intensity Intervall Training (HIIT) zurückzugreifen, das im Detail eine sich abwechselnde Kombination aus moderaten und hoch intensiven Belastungsphasen darstellt. Zudem profitierst du anders als beim klassischen Cardio-Training deutlich mehr vom sogenannten Nachbrenneffekt. Dieser Effekt beschreibt die Tatsache, dass dein Energieverbrauch auch einige Stunden nach der Beendigung des Trainings noch immer messbar erhöht ist.

Tipp 2 · Konzentriere dich beim Training auf die Rückenmuskulatur

Damit dein Rücken nach einer signifikanten Reduktion des Körperfettanteils nicht dürr, sondern wohlgeformt und athletisch aussieht, solltest du neben Cardio-Training selbstredend auch Krafttraining betreiben, um die Rückenmuskulatur gezielt zu kräftigen und aufzubauen. Neben klassischen Übungen aus dem Bereich der Gymnastik, die zweifelsohne auch förderlich für den Aufbau eines kräftigen und gesunden Rückens sind, müssen allerdings auch Übungen des klassischen Krafttrainings in deinen Trainingsplan integriert werden. Besonders zu empfehlen sind Hyperextensions sowie diverse Ruderübungen, die zudem für die Kräftigung deiner Schultermuskulatur sorgen. Gib dir einen Ruck und scheue nicht davor zurück, Maschinen zu nutzen oder zu freien Gewichten zu greifen.

Tipp 3 · Probier es einmal mit Yoga

Während Krafttraining und ein vernünftig durchdachtes Cardio-Training die Basis für die Formung deines Rückens darstellen, lässt sich auch Yoga hervorragend als ergänzender Baustein in das Gesamtkonzept integrieren. Im Gegensatz zu dem weit verbreiteten Image, dass Yoga nur wenig anstrengend ist, gibt es in der Praxis eine wahre fülle an Übungen und Figuren aus dem Bereich des Yogas, die das Potenzial dazu haben, dich gehörig ins Schwitzen zu bringen. Wenn du also weitere Kalorien verbrennen und somit zusätzliches Körperfett abbauen möchtest, solltest du im Zuge deiner Yoga-Sessions in erster Linie auf besonders anstrengende Formen bauen.

Tipp 4 · Verbessere deine Ernährungsweise

Du hast mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon einmal den folgenden Satz gehört: Definiert wird in der Küche. Dieser kurze aber prägnante Satz bringt es an sich sehr präzise auf den Punkt, ganz gleich, ob du im Bereich des Rückens, der Schenkel oder am Bauch abnehmen möchtest. In der Praxis bedeutet es nichts anderes, als dass die Ernährung das Zünglein an der Waage ist und darüber entscheidet, ob dein Vorhaben erfolgreich sein wird. Dein Training kann noch so ausgeklügelt sein, ohne dass du jedoch auf eine gesunde Ernährung mit einem vernünftigen Energiedefizit achtest, wirst du dein Ziel keinesfalls erreichen. Neben einem moderaten täglichen Energiedefizit von rund 500 Kalorien solltest du vor allem auf eine angemessene Proteinversorgung von rund 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag achten. Dass du auch ausreichend Obst und Gemüse zwecks Mikronährstoffversorgung konsumieren solltest, versteht sich von selbst.

Tipp 5 · Passe deine Kleidung den körperlichen Gegebenheiten an

Zugegebenermaßen hilft dir dieser Tipp nicht unbedingt dabei, den Speck am Rücken loszuwerden, er unterstützt dich jedoch dabei, dich deutlich wohler in deiner Haut zu fühlen. Es kann sich also unter Umständen lohnen, deine Kleidung eine Nummer größer zu kaufen, sodass diese nicht mehr an bestimmten Stellen zwickt, und du somit nicht immer wieder an deine Problemzonen erinnert wirst. Dieser Kniff wird dir in jedem Fall dabei helfen, dein Vorhaben auch dauerhaft zu verfolgen und nicht bereits auf halbem Weg die Flinte ins Korn zu werfen.

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