Ganz schön komplex · So funktioniert unser Verdauungssystem

Verdauungssystem

Das menschliche Verdauungssystem ist ein wahres Wunderwerk der Evolution. Kaum ein anderes Organsystem ist derart komplex und hat dabei einen so weitreichenden Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Umso wichtiger, dass du ein grobes Verständnis hast, wie das Verdauungssystem funktioniert und wie du deinem Verdauungssystem auf die Sprünge helfen kannst.

Im folgenden Artikel möchten wir uns einmal diesen Grundlagen widmen. Wenn du also wissen möchtest, welche Aufgabe die einzelnen Organe haben, was die Ursachen für Verdauungsstörungen sind und wie du deine Verdauung mit einfachen Tipps fördern kannst, solltest du weiterlesen.

Welche Rolle spielt unser Verdauungssystem?

Unser Verdauungssystem ist eines der größten Organsysteme in unserem Körper. Neben Organen wie dem Magen, dem Darm und der Gallenblase sind aber auch Hormone, Bakterien und sogar das Blut streng genommen Teil des Verdauungssystems.

Die grundlegende Aufgabe der Verdauungsorgane besteht darin, die aufgenommene Nahrung in kleinere Bestandteile aufzuspalten und die Nährstoffe für den Abtransport an den Bestimmungsort vorzubereiten. Damit können die so gewonnenen Nährstoffe entweder in Energie umgewandelt oder als Bau- bzw. Funktionsstoff verwendet werden.

Darum ist ein gut funktionierendes Verdauungssystem so wichtig

Eine gut funktionierende Verdauung von Makronährstoffen (Fette, Kohlenhydrate, Proteine) und Mikronährstoffen (z.B. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) ist für einen gesunden Körper essenziell. Immerhin benötigen wir die aufgespaltenen Nährstoffe zur Energiegewinnung und der Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen.

Neben der Energiebereitstellung betrifft das beispielsweise auch das Wachstum, die Zellreparatur, die Reizweiterleitung unserer Nerven oder die Bildung von Hormonen und Enzymen. All diese Prozesse geraten durch eine nicht funktionierende Verdauung in Schieflage. Die Folge sind typische Zivilisationskrankheiten, Mangelerscheinungen und im schlimmsten Fall sogar der Tod.

Wie lang dauert die Verdauung?

Wie lange die Verdauung dauert, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Es beginnt bereits dabei, was du isst. Davon hängt beispielsweise ab, wie lange die Lebensmittel im Magen verweilen müssen, bis die Magensäure sie ausreichend für die weiteren Verdauungsschritte verarbeitet hat. Die Spannweite der Magenverweildauer liegt leicht zwischen 30 Minuten (z.B. Whey-Proteinshake) und sechs Stunden (z.B. fettiges Rindfleisch mit ballaststoffreichem Kohlgemüse).

Daraufhin folgt die Darmpassage. Auch hier gibt es wiederum mehrere Einflussfaktoren, wie die Konzentration der Verdauungsenzyme und die Bewegung der Darmmuskulatur (Peristaltik). Die Passage vom Magen bis zum Dickdarm dauert aber grob gesagt 6-8 Stunden.

Der weitere Verlauf ist höchstindividuell. Du kannst dir ja einmal den Spaß machen und deine persönliche Verdauungsdauer bestimmen. Alles, was du dazu benötigst, ist eine Portion Mais und die Stoppuhr-Funktion deines Smartphones. Wie das Ganze dann in der Praxis funktioniert, kannst du dir sicherlich denken. Insgesamt kann Nahrung gut und gerne 30-35 Stunden in deinem Körper verbringen.

Aufgaben unserer Organe im Verdauungssystem

Dass Magen, Dünndarm und Dickdarm an der Verdauung beteiligt sind, dazu braucht es keinen Abschluss in Raketenwissenschaft. Aber auch ohne die Leber, die Gallenblase oder die Bauchspeicheldrüse könntest du es mit der Verdauung vergessen. Für ein tieferes Verständnis des Verdauungssystems solltest du jedoch wissen, welche Aufgaben alle beteiligten Organe haben.

1 · Mund
Die Verdauung beginnt bereits im Mund. Immerhin übernimmt er gleich wichtige Aufgaben im Verdauungssystem. Allem voran steht das Kauen. Damit wird die Nahrung in kleinere Stückchen zerteilt, die im Magen leichter weiterverarbeitet werden können. Hier gilt: je kleiner die Nahrungsbestandteile, desto günstiger ist das Verhältnis von Oberfläche zu Volumen. Damit steigt die Angriffsfläche für die Magensäure, was den Verdauungsprozess verkürzt.

Darüber hinaus sind im Speichel bereits Enzyme enthalten. Speichel verwandelt die Nahrung damit nicht nur in einen leicht zu schluckenden Nahrungsbrei, sondern verdaut auch Kohlenhydrate bereits vor. Aus diesem Grund schmeckt beispielsweise ein Roggenmischbrot süß, wenn du eine Weile darauf herumkaust.

2· Speiseröhre
Sobald du die Nahrung herunterschluckst, befördern Muskeln den Nahrungsbrei in die Speiseröhre. Anders als du vielleicht denkst, handelt es sich beim “Verbindungsgang” zwischen Mund und Magen nicht um eine glatte Röhre. Die oval geformte Speiseröhre verfügt über zahlreiche Muskeln, die den Speisebrei durch Anspannung und Entspannung in wellenartigen Bewegungen in Richtung Magen transportieren. Ist die Nahrung am unteren Ende der Speiseröhre angekommen, reizt der Nahrungsbrei den Schließmuskel der unteren Speiseröhre. Daraufhin öffnet sich der Schließmuskel und gibt den Weg in den Magen frei.

3· Magen
Der Magen fungiert als eine Art Zwischenspeicher, der große Nahrungsmengen verdaut. Der Nahrungsbrei kommt hier in Kontakt mit Verdauungsenzymen und Magensäure. Bei Letzterer handelt es sich um hoch konzentrierte Salzsäure, die den Nahrungsbrei chemisch weiter aufspaltet. Durch die rhythmische Bewegung der Magenmuskulatur mischen sich Magensäure und Nahrungsbrei.

Damit gelangen die Säure und die Verdauungsenzyme optimal in Kontakt mit der Nahrung, wodurch auch die Proteinverdauung beginnt. Zudem tötet die Salzsäure viele im Nahrungsbrei enthaltene, schädliche Bakterien ab. Das Endergebnis ist nach einer Magenverweildauer von 30 Minuten bis 8 Stunden eine halbflüssige Masse, die in den Dünndarm weitergeleitet wird.

4· Leber
Damit Nahrung im Dünndarm verdaut werden kann, braucht dein Körper Gallenflüssigkeit. Diese wird von der Leber produziert. Aufgabe der Gallenflüssigkeit ist es, die Verdauungsenzyme bei der Aufspaltung von Fetten in Fettsäuren zu unterstützen. Mit Hilfe der Gallenflüssigkeit wird die Nahrung im Dünndarm weiter zerlegt. Durch den Dünndarm absorbierte Nährstoffe gelangen in den Blutkreis lauf, wobei das Blut in der Leber von Schadstoffen gereinigt wird.

5· Gallenblase
Die direkt unterhalb der Leber befindliche Gallenblase hat die Aufgabe, Gallenflüssigkeit zu Speichern und überschüssige Gallenflüssigkeit aus dem Dünndarm wiederaufzubereiten. Damit kann die Gallenflüssigkeit bei einer späteren Mahlzeit nochmals verwendet werden. Sobald du etwas isst, zieht sich die Gallenblase durch Nervensignale zusammen. Über die Gallengänge gelangt die Gallenflüssigkeit so in den Dünndarm.

6· Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist für die Verdauung ebenso unersetzlich wie die Gallenblase. Sie ist für die Produktion eines Sekrets verantwortlich, das dein Körper für die chemische Verdauung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten benötigt. Über den Bauchspeicheldrüsengang gelangt das Sekret in den Hauptgallengang, wo es sich mit Gallenflüssigkeit vermischt und letztlich in den Dünndarm gelangt.

Info: Auch die Produktion von Insulin ist die Aufgabe der Bauchspeicheldrüse. Das Hormon ist entscheidend für die Kontrolle des Blutzuckerspiegels.

7· Dünndarm
Der Dünndarm ist eine etwa 6 Meter lange und 2,5 Zentimeter dicke Röhre, die über einen Schließmuskel (Pylorus) an den Magen angebunden ist. Der Dünndarm zeichnet sich durch seine geschlängelte Form mit zahlreichen Ausbuchtungen, Falten, Zotten und Erhebungen aus. Das beschert dem Dünndarm eine sehr große Oberfläche, wodurch die im Nahrungsbrei enthaltenen Nährstoffe leichter absorbiert werden können.

Die Absorption findet hauptsächlich mit Hilfe der Darmzotten statt, die mit einer haarförmigen Struktur bedeckt sind. Werden diese gereizt gelangen weitere Verdauungsenzyme in den Dünndarm. Mit Hilfe der Verdauungsenzyme entzieht der Dünndarm dem Nahrungsbrei auf seiner kompletten Länge rund 90 Prozent aller Nährstoffe und übernimmt damit den Löwenanteil der Nährstoffabsorption.

8· Dickdarm
Mit einer Länge von ca. 1,5 Metern ist der Dickdarm deutlich kürzer als der Dünndarm – mit einem Durchmesser von gut 6 Zentimetern allerdings deutlich dicker. Der Dickdarm ist für den letzten Schritt der Verdauung verantwortlich. Nachdem der beinahe vollständig von Nährstoffen befreite Nahrungsbreit aus dem Dünndarm in den Dickdarm gelangt, entzieht der Dickdarm dem Nahrungsbrei neben Wasser noch Mineralien und fettlösliche Vitamine.

Die Darmflora sorgt zudem dafür, dass wirklich die letzten Nährstoffe noch aus dem Nahrungsbrei herausgespalten und von Abfallprodukten getrennt werden. Durch das Entziehen von Wasser entsteht der feste Stuhl. Sobald sich genügend Stuhl angesammelt hat, gelangt dieser in den Mastdarm und löst den entsprechenden Reiz für das Ausscheiden aus.

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Typische Anzeichen für Verdauungsstörungen

Du siehst also: Unser Verdauungssystem ist nicht nur enorm wichtig, sondern auch sehr komplex. Umso wichtiger ist es, dass du Störungen des Verdauungssystems so früh wie möglich erkennst. Achte daher auf Warnzeichen wie Blähungen, Verstopfungen, Durchfall oder Bauchschmerzen.

Auch Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Schluckbeschwerden können auf Verdauungsstörungen hindeuten. Anhaltende Gewichtszunahme (bzw. anhaltender Gewichtsverlust) sowie Blutungen aus dem Darm sind besonders ernst zu nehmen. Gerade in letzteren Fall solltest du unbedingt deinen Arzt aufsuchen.

Die Ursachen für Verdauungsstörungen sind vielfältig

Mögliche Ursachen für Verdauungsstörungen sind äußerst vielfältig. Das Spektrum reicht von einer einfachen Lebensmittelunverträglichkeit bis hin zu Erkrankungen wie Hepatitis. Unter anderem können die folgenden Ursachen hinter Verdauungsproblemen stecken:

  • Rektale Probleme (z.B. Hämorrhoiden, Proktitis, Analfissur)
  • Speiseröhrenverengung, Achalasie, Ösophagitis
  • Alkoholbedingte Erkrankungen (z.B. alkoholische Hepatitis)
  • Lebererkrankungen (z.B. Hepatitis B, Hepatitis C, Leberzirrhose)
  • Magengeschwüre, Magenschleimhautentzündung, Magenkrebs
  • Zwerchfellbruch
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit
  • Gallensteine
  • Bauchspeicheldrüsenerkrankungen (z.B. Pseudozyste, Pankreatitis)
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • Reizdarmsyndrom (IBS)
  • Lebensmittelvergiftung, Lebensmittelallergie (z.B. Laktoseintoleranz)

Achtung: Verdauungsprobleme können aber auch in den ersten Tagen nach einer Ernährungsumstellung auftreten. Das ist beispielsweise der Fall, wenn du dich plötzlich sehr protein- und ballaststoffreich ernährst.

Mit diesen 9 Tipps förderst du deine Verdauung

Glücklicherweise kannst du deinen Verdauungstrakt mit einigen einfachen Tipps gesund halten und deine Verdauung sogar unterstützen. Indem du deine Verdauung förderst, unterstützt du das optimale Funktionieren deines Körpers. Damit tust du deiner Gesundheit etwas Gutes, verbesserst deine sportliche Leistungsfähigkeit und fühlst dich einfach besser.

Tipp 1 · Nimm ausreichend Flüssigkeit zu dir
Nahezu jeder Prozess in unserem Körper läuft mit ausreichend Wasser besser ab. Das ist auch bei der Verdauung nicht anders. Gerade für die Verdauung von Fetten und löslichen Ballaststoffen ist eine Menge Wasser notwendig.

Außerdem hält eine genügende Wasserzufuhr den Stuhl geschmeidig, was wiederum die Gefahr von Anafissuren und anderen Verletzungen im Analbereich reduziert. Trinke daher mindestens 2 Liter Wasser am Tag. Ideal ist jedoch ca. 1 Liter pro 20 Kilogramm Körpergewicht und Tag.

Interessant: Auch wenn es so manche pseudohippe Guru-Seite das Gegenteil behauptet: Durch das Trinken vor dem Essen verdünnst du deine Magensäure nicht. Statt die Verdauung zu hemmen, unterstützt die Flüssigkeitsaufnahme die Verdauung sogar.

Tipp 2 · Reduziere Übergewicht
Übergewicht ist ein Risikofaktor für Verdauungsbeschwerden. So kann es beispielsweise dazu kommen, dass der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht richtig schließt. Dadurch kann Magensäure zurück in die Speiseröhre laufen und zu unangenehmen Symptomen wie Brennen hinter dem Brustbein führen.

Auch das Übergewicht selbst macht dem Verdauungstrakt zu schaffen, da es Druck auf die Verdauungsorgane ausübt. Das gilt im Besonderen für im Bauchraum befindliches Fett, das die Organe zusätzlich einengt.

Tipp 3 · Treibe regelmäßig Sport
Der durch unsere moderne Lebensweise hervorgerufene Bewegungsmangel ist ebenfalls ein bedeutender Risikofaktor für Verdauungsprobleme. Treibe regelmäßig Sport und bringe damit die Bewegung der Darm- und Magenmuskulatur in Schwung. Ideal ist Ausdauertraining wie Laufen, Schwimmen, Radfahren und Rudern. Eine halbe Stunde pro Tag reicht bereits aus und unterstützt nicht nur deine Verdauung, sondern auch dein Herz-Kreislauf-System.

Tipp 4 · Kaue deine Nahrung ordentlich durch
Je besser du deine Nahrung zerkaust, desto leichter fällt deinem Organismus der weitere Verdauungsprozess. Je kleiner die Nahrungsbestandteile sind, desto einfacher hat es dein Körper. Wenn du deine Nahrung herunterschlingst, ist es kein Wunder, wenn du mit Völlegefühl, Blähungen und Co. zu kämpfen hast.

Kaue jeden festen Bissen daher gut 20 Mal, bevor du ihn herunterschluckst. Zudem lässt das sorgfältige Kauen deinem Magen genügend Zeit, um sich auf die Verdauung vorzubereiten. Zudem tritt auch das Sättigungsgefühl damit früher ein. Ideale Voraussetzungen also, wenn du abnehmen möchtest.

Tipp 5 · Iss ballaststoffreich
Ballaststoffreiche Kost ist gleich auch mehreren Wegen sehr vorteilhaft. Unlösliche Ballaststoffe beispielsweise sorgen dafür, dass sich der Stuhl verdickt und eine gesunde Konsistenz bekommt, mit der sich der Stuhl leicht durch den Darm bewegen kann. Darüber hinaus erleichtern Ballaststoffe die leichtere Aufspaltung von Fetten und damit die Verdauung von fettreichen Lebensmitteln.

Ferner dienen Ballaststoffe als Nahrungsgrundlage für die Darmflora. Dabei handelt es sich um “gute” Darmbakterien, die beim Aufspalten von Nährstoffen helfen, Giftstoffe neutralisieren und allgemein für deine Darmgesundheit sorgen.

Tipp 6 · Meide kalte Speisen
Das Verdauungssystem arbeitet bei Wärme am besten, denn die an der Verdauung beteiligten Enzyme benötigen Wärme, um optimal arbeiten zu können. Warme Speisen, die mindestens Körpertemperatur haben, sind daher deutlich leichter verdaulich als kalte Speisen, da diese zunächst auf Körpertemperatur aufgeheizt werden müssen.

Tipp 7 · Weniger Alkohol trinken
Alkohol ist ein Nervengift. Da der Körper dem Abbau des “Gifts” höchste Priorität einräumt, fährt er alle anderen Prozesse zurück. Bis der Alkohol abgebaut ist, funktioniert also auch die Verdauung nicht optimal. Wer schon einmal eine Nacht durchgezecht hat, der kennt das Spielchen aus der Praxis.

Aus dem gleichen Grund ist der obligatorische Schnaps nach dem Essen alles andere als förderlich für die Verdauung. Deutlich besser ist hier ein Kaffee oder Espresso. Zu hoher Alkoholkonsum führt zudem zu Sodbrennen, Leberbeschwerden, Durchfall und Co. Trinke Alkohol also nur in Maßen.

Tipp 8 · Hör auf zu rauchen
Ebenso wie zu viel Alkohol schädigt auch das Rauchen den Verdauungstrakt. Das liegt einerseits an den etlichen enthaltenen Giftstoffen. Andererseits führt regelmäßiges Rauchen zu einer Schwächung des Schließmuskels zwischen Speiseröhre und Magen. Das so provozierte Sodbrennen kann chronisch werden und im schlimmsten Fall sogar das Risiko für Magen- und Darmkrebs erhöhen.

Tipp 9 · Unterstütze deinen Darm mit Probiotika
Nützliche Bakterien sind für unseren Darm unerlässlich. Sie halten schädliche Bakterien in Schach, stärken das Immunsystem und sind für die optimale Verdauung und Nährstoffaufnahme essenziell. Der regelmäßige Verzehr von Lebensmitteln, die Probiotika enthalten, ist also der ideale Boost für deinen Darm. Gute Probiotika-Quellen sind Sauerteigbrot, Sauerkraut, kultivierte Milchprodukte oder fermentierte Sojabohnen.

Mit der richtigen Ernährung und einer optimalen Unterstützung, kannst du deinen Verdauungstack wieder auf Vordermann bringen.

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