Darf ich während der Stillzeit Whey Protein zu mir nehmen?

In den vergangenen Jahren hat das Stillen bei jungen Müttern ein wahres Comeback gefeiert. Das hat auch einen guten Grund, denn wie mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, ist Muttermilch mit einigen Ausnahmen die beste Nahrung für Säuglinge. Die Gründe dafür sind vielseitig. Einerseits beinhaltet Muttermilch neben wertvollem Protein jede Menge Mikronährstoffe, die für die Entwicklung des Kindes enorm wichtig sind.

Andererseits legen weitere Untersuchungen nahe, dass das Stillen einen enormen Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems, des Gehirns und auch auf die Reduzierung des Adipositas- und Diabetes-Typ-2-Risikos hat. Was aber macht die Muttermilch so besonders? Wie kann die Milchproduktion optimiert werden? Und hat die Einnahme von Whey Protein einen positiven Einfluss auf die Muttermilch?

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Wie setzt sich Muttermilch zusammen?

Wie bei allen Säugetieren ist die Muttermilch das natürliche Nahrungsmittel für Säuglinge. Dementsprechend komplex ist die Matrix aus Mikro- und Makronährstoffen, aus der sie sich zusammensetzt. Als Basis dient dabei mit einem Anteil von 87 Prozent natürlich Wasser. Darauf folgen mit einem ebenfalls recht hohen Anteil energiereiche Makronährstoffe. Während Laktose gut 7 Prozent ausmacht, entfallen auf Fett 3,8 Prozent und auf Proteine rund 1 Prozent der Gesamtmasse. Das faszinierende an der Muttermilch ist jedoch, dass diese sich stets den Bedürfnissen des Babys anpasst und sich in ihrer Zusammensetzung verändert.

Welche Proteine stecken in Muttermilch?

Grundsätzlich setzt sich der Proteingehalt der Muttermilch sowohl aus Casein als auch aus Molke zusammen. Wie hoch die Konzentration beider Proteinarten im Verhältnis zueinander ist, hängt vom „Milchstadium“ ab. In der Regel schwankt das Mischungsverhältnis von Casein zu Molke jedoch zwischen 70 zu 30 und 80 zu 20. Interessant ist an dieser Stelle ein Quervergleich zwischen menschlicher Muttermilch und der Muttermilch anderer Säugetiere.

Hier zeigt sich nämlich, dass der Anteil der Molkeproteins (englisch Whey Protein) in der menschlichen Muttermilch deutlich höher ist und damit bei der Entwicklung des Menschen eine größere Rolle spielt. Darüber hinaus zeichnet sich Muttermilch durch einen hohen Glutamin-Anteil aus. Die Aminosäure hat hervorragende bioaktive Eigenschaften und spielt im Organismus sowohl im Rahmen des Zitronensäurezyklus als auch als möglicher Neurotransmitter eine tragende Rolle.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Milchproduktion?

Wie wir bereits gesehen haben, ist Molke bzw. Whey Protein für die Entwicklung von Säuglingen sehr wichtig. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Ernährung auf die Milchproduktion auswirkt. Interessanterweise gibt es zu diesem Thema noch nicht allzu viele Studien. Untersuchungen aus Indien und Nigeria deuten jedoch darauf hin, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Milchvolumen und der über die Nahrung aufgenommenen Proteinmenge gibt. So konnte im Rahmen einer Vergleichsstudie belegt werden, dass sich die Milchproduktion bei Frauen deutlich erhöhte, die ihren täglichen Proteinkonsum von 50 Gramm auf 100 Gramm steigerten. Ein deutlich erhöhter Flüssigkeitskonsum, der über das natürliche Maß an Durst hinausgeht, hat nach aktuellen Untersuchungen jedoch keinen Effekt, der die produzierte Milchmenge erhöht.

Wie also lässt sich die Milchproduktion erhöhen?

Die Natur ist ein wahres Wunder an Effizienz. Das betrifft natürlich auch die Produktion von Muttermilch, denn wenn das Baby keinen Bedarf anmeldet, wird auch keine Muttermilch produziert. Um also die Milchmengenproduktion zu optimieren, sollten die Milchdrüsen häufig stimuliert werden. Entweder durch das Kind selbst oder durch das Abpumpen.

Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die täglich hergestellte Milchmenge durchschnittlich zwischen 750 und 800 Millilitern liegt. Zusätzlich fördern lässt sich die produzierte Menge mit Hilfe einiger Kräuter. Schon seit Jahrtausenden setzen Frauen in vielen Regionen der Erde bereits auf die Verwendung pflanzlicher „Galaktagogos“, also Kräuter, die die Muttermilchproduktion steigern. Typischerweise fällt hier die Wahl beispielsweise auf Küchenkräuter wie Fenchel, Anis-Samen, Kümmel-Samen oder Dill.

Kann ich den Whey Protein-Anteil in der Milch optimieren?

Dass Whey Protein eine wichtige Rolle spielt und eine großen Anteil der Muttermilch ausmacht, wissen wir ja bereits. Wie aber lässt sich der Anteil in der Muttermilch optimal halten? Einfache Frage, einfache Antwort. Über einen erhöhten Proteinkonsum, der natürlich am besten über möglichst hochwertige Proteine gedeckt werden sollte. An dieser Stelle bieten sich hochwertige Whey Protein-Pulver an. Gerade im stressigen Alltag, wenn die Ernährung nicht immer reibungslos funktioniert, sind ein bis zwei Protein Shakes mit jeweils 30 Gramm eine optimale Nahrungsergänzung für stillende Mütter.

Whey Protein

Wichtig ist hier jedoch, dass du zu einem hochwertigen Whey Protein mit einem möglichst hohen Proteinanteil von mindestens 80 Prozent greifst. Unter dem Strich spricht also überhaupt nichts dagegen, dass du während deiner Stillzeit auf Whey Protein zurückgreifst. Schließlich handelt es sich dabei ehrlicherweise um nichts weiter als ein Lebensmittel, das zudem die optimale Qualität der Muttermilch unterstützt und damit sowohl dich als auch dein Kind bestmöglich mit hochwertigem Protein versorgt.

Whey Isolate

 

 

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