Der menschliche Körper ist ein äußerst dynamisches Konstrukt aus Zellstrukturen, dass sich im Verlaufe eines Menschenlebens in einem stetigen Veränderungsprozess befindet. Das ist eine unumstößliche Tatsache. Und diese evolutionär begründete Tatsache mach dummerweise für uns Frauen keine Ausnahme, auch wenn wir uns dies noch so sehr wünschen. Die größte körperliche Veränderung im Leben von uns Frauen findet aber nicht erst im Alter oder zu einem anderen x-beliebigen Zeitpunkt statt, sondern insbesondere während und nach der ersten Schwangerschaft. Viele dieser Veränderungen sind schön, mit anderen hingegen möchten wird uns nicht abfinden. Bevor du dich allerdings in die Illusion verrennst, dass du die Uhr wieder zurückdrehen kannst, möchten wir dich wissen lassen, dass du dich für keine der folgenden fünf  Veränderungen schämen. Sie sind ganz natürlich. Lerne deinen Körper so zu lieben wie er ist.

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1 – Dein Bauch fühlt sich tendenziell eher wie Hüttenkäse an 

Es kann durchaus frustrierend sein, wenn sich das harte Training nicht auf die gewohnte Weise auszahlt, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Ganz gleich wie hart du auch trainierst. Egal wie sehr du auf deine Ernährung achtest. Es wird einfach nicht besser. Du fühlst zwar, dass deine Bauchmuskeln noch immer vorhanden sind und sich an der einen oder anderen Stelle auch langsam aber stetig optisch hervorschälen, doch wenn du deinen Bauch betastest fühlt sich dies eher wie eine Portion Hüttenkäse an. Dieses Tatsache ist  eine direkte Folge der Dehnung des Bindegewebes, die sich nur sehr langsam wieder zurückbildet, wenngleich nicht vollständig. 

2 – Die Struktur deiner Haare verändert sich

Du bist es von früher sicherlich gewohnt, hart zu trainieren und dich dabei im Rahmen eines schweißtreibenden Kurses so richtig auszupowern. Ebenso normal war es sicherlich auch, dass du dich nach dem Training kurz frisch gemacht hast und dabei zusehen konntest, wie deine Haare nach dem Lösen des Zopfes wieder wie von Geisterhand seine angestammte perfekte Form eingenommen hat. Ja sogar das Kämmen war ein Fremdwort für dich. Nach deiner Schwangerschaft ist aber scheinbar alles anders. Dein Haar scheint sich den Launen deines Nachwuchses angepasst zu haben. Denn in puncto Widerspenstigkeit steht es einem schlecht gelaunten Säuglings beileibe ins nichts nach. 

3 – »Meine Brüste? – Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll!«

Tja, wo soll ich da nur anfangen. Das ist tatsächlich eine Sache, die uns Frauen nach einer Schwangerschaft doch sehr zu schaffen macht. Und insbesondere dann, wenn wir nicht gerade mit einem besonders strapazierfähigen Bindegewebe gesegnet sind. Ist dies der Fall, so erscheinen unsere Brüste nach der Schwangerschaft nicht nur zwei Körbchengrößen größer, sondern sind zu allem Überfluss auch noch von Dehnungsstreifen übersät. Kein Grund daran zu verzweifeln, trage sie mit Stolz und betrachte sie als Auszeichnung. Wenn du hingegen den Kampf gegen die sinnbildlichen Windmühlen aufnimmst brauchst du dich nur auf.

4 – »Ich bin stolze Besitzerin zweier Rettungsringe!«

Der menschliche Körper kann schon eine verdammt hinterlistige Socke sein. Dies trifft insbesondere auch auf die Einlagerung von Depotfett zu, was im Zuge einer Schwangerschaft nicht selten der Fall ist. Zwar verschwinden die Fettreserven unter der Voraussetzung eines entsprechend ausgerichteten Trainings recht schnell wieder, was jedoch nicht heißt, dass dies ein Dauerzustand ist. Ehe wir uns umsehen sind die ungeliebten Rettungsringe wieder da, auch wenn wir noch mehr auf unsere Ernährung achten als in all den Jahren vor der Schwangerschaft. Tja, ursächlich ist wieder einmal die menschliche Natur. Fettzellen verschwinden nämlich nicht einfach wieder, denn sobald sie einmal auf der Bildfläche erschienen sind, ändert sich höchstens ihr Volumen. Die Anzahl hingegen nimmt nicht ab. Folglich fällt es unserem Körper auch deutlich leichter, unsere in Kalorien gemessenen Sünden, scheinbar spielerisch leicht an den unpassendsten Stellen abzulagern. Der einzige Ausweg ist stetiges Training und eine gesunde Ernährung.

5 – Alles an dir wird scheinbar größer

Was für uns Frauen allerdings am erschreckendsten ist, dass unsere Füße im Zuge der Schwangerschaft scheinbar gewachsen sind. Wie sonst wäre es zu erklären, dass uns ein Großteil unserer Schuhsammlung, die wir uns über Jahre in mühevoller Kleinarbeit zusammengesucht haben, plötzlich nicht mehr passt? Ein wahres Drama. Wie gut nur, dass sich die Mode in einem stetigen Wandel befindet und wir uns bereits nach spätestens einem Jahr nicht mehr daran erinnern können, warum wir uns darüber so sehr aufgeregt haben. Schließlich stellt diese Situation den perfekten Vorwand für eine ausgiebige Shopping-Tour dar.