Wenn es in Befragungen auf der Straße darum geht, was Männer an Frauen am anziehendsten finden, ist die Antwort in der Regel sehr eindeutig. Sorry liebe Frauen, auch wenn ihr darauf hofft, dass eure funkelnden Augen oder euer bezauberndes Lächeln eine Spitzenposition einnehmen, so landen diese hinter Busen, Bauch und Po weit abgeschlagen auf den Plätzen. Es ist also wenig überraschend, dass die befragten Männer allesamt einen kurvigen Hintern als das Nonplusultra anführen. Böse Zungen würden auf Basis derart eindeutiger Ergebnisse doch glatt behaupten, dass Männer primitive und obendrein oberflächliche Geschöpfe wären, was mitunter stimmt, aber auch nicht weiter schlimm ist, denn dafür können sie schließlich auch nichts.

Eine Reise in die Vorgeschichte

Um an dieser Stelle nicht in plumpes Schubladendenken unter Zuhilfenahme unzähliger Klischees zu verfallen, wollen wir diesen Sachverhalt aus wissenschaftlicher Sicht beleuchten und somit auf ein hieb- und stichfestes akademisches Fundament stellen.  Herauszufinden, warum Männer dem Hintern einer Frau so viel Bedeutung zumessen und sich förmlich davon angezogen fühlen, setzten sich US-amerikanische Wissenschaftler der University of Texas zum Ziel und gingen der Sache akribisch auf den Grund. Die Forscher arbeiteten während ihrer Untersuchung eng mit Anthropologen zusammen und konnten den Ursprung der magischen Anziehungskraft des Hinterns rasch auf die Spur kommen, denn im Grunde genommen handelt es sich dabei um ein Überbleibsel aus grauer Vorzeit als wir Menschen die Welt noch als Jäger und Sammler durchstreiften. Wir hören an dieser Stelle förmlich das "Aha" als Bestätigung für die Primitivität des Mannes durch die Leserschaft raunen, doch sollten vorschnelle Schlüsse unterbleiben, denn die Po-Affinität der steinzeitlichen Jäger war durchaus überlebenswichtig.

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Der Hintern als Indikator für Vitalität und Überlebensfähigkeit

Um diesen Aspekt zu verstehen, muss zunächst einmal verstanden werden, was genau in Männeraugen einen attraktiven Hintern ausmacht, denn Po ist nicht gleich Po. Wie die Wissenschaftler herausfanden, ist es speziell die Rundung des Hinterteils, die es Männern seit Urzeiten angetan hat und im Unterbewusstsein signalisiert, dass es sich um eine Frau handeln muss, die sich besonders gut dazu eignet, eine Familie zu gründen. Um dies zu verstehen, müssen wir uns die Lebenswirklichkeit unserer Vorfahren vor Augen führen, die vor Tausenden von Jahren bei jedem Wetter als Nomaden durch die Lande streiften und dabei weite Strecken zurücklegten. Dementsprechend war es besonders wichtig, dass auch eine schwangere Frau diese Strapazen des Nomadenlebens ohne größere Schwierigkeiten mitmachen konnte. Besonders wichtig war in diesem Zusammenhang eine spezielle Krümmung der Wirbelsäule im Bereich der Lendenwirbel, die es den Frauen der damaligen Zeit ermöglichte, die Last des Schwangerschaftsbauchs bestmöglich zu tragen.

Pragmatischer Nutzen vs. Oberflächlichkeit

Die optimale Wirbelsäulenkrümmung, welche auch eben jene charakteristische kurvige Form des Hinterns hervorruft, beträgt knapp über dem Po gemessen rund 45 Grad. Die ideale anatomische Eigenschaft wirkte vor allem damals ergo nicht zu Unrecht attraktiv, denn sie garantierte, dass es weniger wahrscheinlich zu schwerwiegenden Rückenproblemen kommen konnte. Rückenprobleme bedeuteten für Angehörige einer Nomadensippe oftmals den Tod, da sie mit den Anderen nicht mehr Schritt halten konnten und oftmals zurückgelassen wurden. Wer mag es unseren Vorfahren also übel nehmen, bei der Partnerwahl den Gesetzen der Evolution entsprechend zu handeln und eben jenen Partner anhand anatomischer Merkmale auszuwählen, der den Nachwuchs mit höchster Wahrscheinlichkeit durchbringen würde? Glücklicherweise sind diese Zeiten vorüber. Was jedoch bleibt, ist die evolutionäre Brille, die jedem Mann in die Wiege gelegt ist und dementsprechend immer wieder unbewusst aufgesetzt wird. Da wir uns heutzutage jedoch nicht mehr auf Wanderschaft befinden und von Säbelzahntigern bedroht fühlen müssen, spielt dies bei der Familienplanung (hoffentlich) noch bei den Wenigsten eine Rolle.

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