Sixpack Lebensmittel

Crunches sind eine beliebte Übung für das Training der Bauchmuskeln, aber das begehrte Sixpack erreicht man nicht nur alleine mit Crunches. Die Bildung von ausgeprägten Bauchmuskeln und dem Sixpack entsteht aus einer Kombination von intensiven und effektiven Übungen für die Bauchmuskeln und einer gesunden Ernährung mit qualitativ hochwertigen Supplements.  Nachfolgend haben wir vier Ernährungstipps (Six-Pack-Foods) zusammengestellt, die besonders für die Fettverbrennung, Verbesserung des Stoffwechsels und der Bildung eines ausgeprägten Sixpacks zu empfehlen sind.

Iss mehr Gemüse

Die meisten Menschen verwenden kein frisches Gemüse in ihrer Ernährung oder Diätform. Es wird angenommen, dass nur etwa 30 Prozent von uns dreimal pro Tag frisches Gemüse essen. Frisches Gemüse liefert wichtige Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien, die der Körper besonders für einen gesunden Stoffwechsel benötigt. Gemüse besitzt eine magenfüllende Wirkung, sodass ein starkes Hungergefühl schnell abgeschwächt werden kann. Wenn du deinen angestrebten Muskelaufbau fördern willst, solltest du darauf achten, dass du mehr Gemüse isst. Am besten zum Früstück, Mittag- und Abendessen.
Tipp: Verwende Gemüse im Salat, sautiert oder auch roh. Damit die Gemüsemahlzeiten nicht zu eintönig werden, solltest du nicht nur Broccoli oder Kopfsalat verwenden.Variiere deine Gemüsezubereitungen zum Beispiel mit Kohl, Spinat, grüne oder gelbe Bohnen, Karotten oder anderen Gemüsesorten. Deiner Kreativität sind in der Zubereitung von Gemüsemahlzeiten keine Grenzen gesetzt.

Verwende unterschiedliche Kohlenhydrate

Viele Athleten glauben immer noch, dass sie Kohlenhydrate in ihrem Ernährungsplan vermeiden müssen, wenn sie eine ausgeprägte und gut sichtbare Bauchmuskulatur oder ein Sixpack antrainieren wollen. Tatsächlich kannst du aber auch in einer Diätphase Kohlenhydrate essen. Du musst nur darauf achten, dass sie eine hochwertige Qualität besitzen und sie zur richtigen Zeit gegessen werden. Kohlenhydrate aus stärkehaltigen Gemüse- und Obstsorten liefern nicht immer genügend Vitamine, Mineralien oder Antioxidantien.
Tipp: Anstatt Kohlenhydrate aus getreidehaltigen und industriell verarbeiteten Lebensmitteln zu essen, solltest du Kohlenhydrate auf frische, unbearbeitete Früchte und Gemüsesorten oder Karoffeln inklusive Süßkartoffeln ausweichen. Versuch doch mal Süßkartoffeln Protein Pancakes, Zucchini-Nudeln oder iss Obst zum Salat. Iss deine Kohlenhydrate zu der passenden Zeit am Tag. Dies ist besonders dann, wenn der Zuckerspiegel abgefallen ist. Die beste Zeit ist frühmorgens nach dem Aufstehen oder als Post Workout-Mahlzeit nach dem Training.

Der Nährstoff Fett ist dein Freund

Die gute Nachricht zu Beginn: Fette machen dich nicht fett. Du musst nur darauf achten, dass du hochwertige Fette in deinen Ernährungsplan integrierst. Mit einer gesunden Ernährung und einer individuellen Supplementierung solltest du auf jeden Fall essentielle Fettsäuren einnehmen, da diese der Körper selbst nicht produzieren kann. Es hat sich inzwischen gezeigt, dass High-Fat oder High-Protein Diäten besser definierte Muskeln und weniger Bauchfett hervorrufen als Diäten mit einer hohen Kohlehydratzufuhr. Essentielle Fettsäuren wirken in unseren Hormonen und im Stoffwechsel, die beide einen entscheidenden Einfluss auf unser Muskelwachstum haben.
Tipp: Vermeide es, Fette zusammen mit Kohlenhydrate zu essen, da eine Kombination aus diesen beiden Nährstoffen die Verdauung beeinträchtigen kann und einen höheren Insulinausschuss bildet, wie wenn du Fett zusammen mit Protein isst. 20 bis 30 Prozent deines täglichen Kalorienkonsums sollten aus dem Nährstoff Fett bestehen. Hochwertige Fette befinden sich zum Beispiel in Nüssen, Samen, Avocado, Olivenöl, Chia, Kokosnuss oder Leinsamenöl. Füge ein Esslöffel Mandelbutter zu deiner Protein-Mahlzeit hinzu, koche ab und zu mit Kokosnussöl oder verwende doch mal Leinsamenöl als Dressing für deinen Salat.

Integriere genügend Protein in deine Diät

Diese Nachricht ist nicht Neues. Wenn du ein Sixpack antrainieren willst, musst du allgemein deine Muskeln trainieren und die Muskelmasse erhöhen. Warum? Eine gut trainierte Muskulatur fördert viele Stoffwechselprozesse im Körper, was bedeutet, dass je mehr Muskeln trainiert sind, desto besser wird dein Stoffwechsel arbeiten. Dies hat den Vorteil dass du allgemein mehr Energie hast und somit auch mehr Fett verbrennst, was wiederum deinem Sixpack entgegenkommt. Eine erhöhte Proteinzufuhr alleine führt aber nicht zu einem Muskelaufbau oder dem begehrten Sixpack, hierfür sind auch noch die wichtigen Aminosäuren notwendig.
Tipp: Achte darauf, dass du pro Tag etwa fünf bis sechs kleine Mahlzeiten mit Protein einnimmst. Diese Dosierung hält deinen Proteinlevel konstant hoch, was für den Muskelaufbau besonders wichtig ist. Wenn du Muskelaufbau und ein ausgeprägtes Sixpack antrainieren willst, dann sollte etwa 40 bis 50 Prozent deines täglichen Kalorienkonsums aus dem Nährstoff Protein bestehen. Die Proteinquellen können zum Beispiel fettarmes Fleisch, Geflügel, Eier, Soja oder ein hochwertiges WHEY-Protein sein.

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