Aktuelle Zahlen der Deutschen Krebshilfe belegen, dass hierzulande jährlich rund 75.000 Frauen an Brustkrebs erkranken, von denen gut 17.000 der mit Abstand häufigsten Krebsart bei Frauen zum Opfer fallen. Darüber hinaus sollte ebenfalls nicht verschwiegen werden, dass auch Männer von der heimtückischen Tumorerkrankung betroffen sein können. Trotz der noch immer erschreckenden Zahlen, sieht die Krebsforschung nicht zuletzt aufgrund der voranschreitenden Entwicklung von modernen Behandlungs- und Diagnosemethoden Licht am Ende des Tunnels, welches in Gestalt deutlich steigernder Genesungsraten zutage tritt. Neben der rein medizinischen Behandlung bereits entdeckter Karzinome nimmt jedoch vor allem die Krebsprävention eine bedeutende Rolle ein, um die Krankheit bereits im Frühstadium erkennen zu können. In diesem Zusammenhang haben wir im Rahmen dieses Artikels acht Ratschläge zusammengetragen, die dir dabei helfen können, dein persönliches Risiko zu senken und darüber hinaus zu einem allgemein gesunden Lebensstil beitragen.

Tipp 1 – Achte auf Veränderungen

Diverse Hilfeeinrichtungen und Institutionen empfehlen Vorsorgeuntersuchungen, deren Regelmäßigkeit mit zunehmenden Alter erhöht werden sollte. Da sich der Brustkrebs allerdings binnen kurzer Zeit entwickeln kann, ist es von höchster Wichtigkeit, dass du sensibel auf Veränderungen an deinem Körper achtest und ein Gefühl dafür bekommst, wenn sich optisch oder haptisch etwas an deiner Brust ändert. Führende Mediziner aus dem Bereich der Krebsforschung empfehlen das tägliche Duschen oder Ankleiden zu einer kurzen Inaugenscheinnahme zu nutzen, um mögliche optische oder haptische Veränderungen des Brustgewebes feststellen zu können. Verhärtungen oder Schmerzen im Gewebe können ebenso wie Hautveränderungen und starke Rötungen erste Indizien für eine mögliche Erkrankung sein. Auch wenn sich derartige Vorkommnisse nur allzu oft als Fehlalarm herausstellen, sei es dir angeraten, frühzeitig einen entsprechenden Facharzt zu konsultieren.

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Tipp 2 – Ernähre dich gesund

Mittlerweile ist die Botschaft, dass eine Ernährungsweise, die sich zu großen Teilen aus ungesunden Fetten und stark verarbeiteten Nahrungsmitteln zusammensetzt, das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert, bis in den letzten Winkel der Republik vorgedrungen. Studien belegen jedoch, dass auch eine ungesunde Ernährung die Entwicklung bestimmter Krebsarten, zu denen auch der Brustkrebs zu zählen ist, begünstigen kann. Renommierte Wissenschaftler empfehlen in diesem Zusammenhang neben einer ausgewogenen Ernährung zudem den Konsum von Kreuzblütengewächsen wie Grünkohl, Brokkoli oder Knoblauch, da diese laut Studien aufgrund der darin enthaltenen Antioxidanzien und sekundären Pflanzenstoffe, dazu imstande sind, einen signifikanten Anteil zur Krebsprävention beizutragen.

Tipp 3 – Limitiere deinen Alkoholkonsum

Auch wenn bisher keine Studie eine direkte Verbindung zwischen Alkoholkonsum und dem auftreten von Brustkrebs stichhaltig belegen konnte, so steht jedoch fest, dass Alkohol den Östrogenspiegel im Blut ansteigen lässt. Dementsprechend liegt die begründete Vermutung nahe, dass der stark ansteigende Östrogenspiegel infolge eines regelmäßigen überdurchschnittlichen Alkoholgenusses, die Entstehung einiger Brustkrebsarten begünstigen kann. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache solltest du deinen Alkoholkonsum auf ein Minimum reduzieren.

Tipp 4 – Sei körperlich aktiv

Eine wissenschaftliche Untersuchung förderte kürzlich zutage, dass Übergewicht das Brustkrebsrisiko deutlich erhöht. Im Zuge der vorliegenden Studien konnten die beteiligten Forscher ebenfalls belegen, dass Frauen, die regelmäßig körperlich aktiv waren, ein um 25 Prozent reduziertes Brustkrebsrisiko aufwiesen, als Frauen, die sich unzureichend körperlich betätigten. Laut den zu extrahierenden Erkenntnissen sind 75 bis 180 Minuten zusätzlicher Bewegung pro Woche bereits ausreichend, um das Brustkrebsrisiko um bis zu 18 Prozent zu reduzieren.

Tipp 5 – Stillen

Einige Studien legen nahe, dass das Stillen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Brustkrebs reduzieren kann. Als Hintergrund vermuten Forscher den Aufbau eines natürlichen Schutzmechanismus, der mit der Anzahl der gestillten Kinder im Laufe des Lebens ausgebildet wird.

Tipp 6 – Lass das Rauchen sein

Eine im Jahr 2012 von der amerikanischen Krebsgesellschaft veröffentlichte Untersuchung deklariert das Rauchen als einen nicht zu vernachlässigenden Risikofaktor, der die Entstehung diverser Krebsarten, unter anderem auch Brustkrebs, fördern kann.

Tipp 7 – Gehe regelmäßig zur Mammographie

Frauen ab dem 40. Lebensjahr wird bereits seit längerer Zeit nahegelegt, spätestens alle zwei Jahre eine Mammographie im Rahmen der Krebsvorsorge durchführen zu lassen. Um die Früherkennung zu fördern, gehen allerdings viele Experten dazu über, die Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen auch bereits in jüngeren Jahren zu empfehlen.

Tipp 8 – Achte darauf, welche Pille du benutzt

In den vergangenen Jahrzehnten ließen Studien die Öffentlichkeit aufhorchen, im Zuge derer ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Empfängnisverhütungsmitteln und dem Auftreten von Brustkrebs hergestellt wurde. Wie man damals herausfand, bestand für Frauen, die Gebrauch von derartigen Hormonpräparaten machten, ein erhöhtes Risiko an Brustkrebs zu erkranken, wohingegen sich das Risiko mit dem Absetzen der Pille über die Jahre wieder normalisierte. In der Pharmaindustrie reagierte man darauf, indem die Wirkstoffkonzentration der Medikamente deutlich heruntergeschraubt wurde, um Risiken weitgehend auszuschließen. Falls du orale Verhütungsmittel benutzt, kann es dennoch nicht schaden, dieses Thema im Rahmen eines vertrauensvollen Gesprächs mit einem Mediziner anzuschneiden, um im Eventualfall ein anderes Produkt auszuwählen.

Zum Schluss möchten wir dir noch einige Fakten rund um das Thema Brustkrebs in die Hand geben, die dir höchstwahrscheinlich neu sind, und in diesem Zusammenhang dazu beitragen können, dass du dich bewusst mit der Problematik auseinandersetzt. Auch wenn es laut medizinischen Statistiken eher selten ist, so kann die Krankheit auch bereits in jungen Jahren auftreten, weshalb es anzuraten ist, dass du stets auf etwaige Veränderungen deiner Brüste achtest. Darüber hinaus solltest du wissen, dass der Brustkrebs die am häufigsten diagnostizierte Krebsform bei schwangeren Frauen ist. Ursächlich sind höchstwahrscheinlich die starken Schwankungen des Hormonspiegels, die das Wachstum der Karzinome fördern können. In Fachkreisen unterscheidet man weiterhin zwischen verschiedenen Formen des Brustkrebs, die jeweils unterschiedliche Regionen des Gewebes betreffen oder sich anhand ihrer Eigenschaften deutlich voneinander abgrenzen. Zu nennen sind in diesem Kontext vor allem das duktale, das entzündliche sowie das Metastasen bildende Karzinom.

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