Es liegt auf der Hand, dass der Sex beiden daran beteiligten Partnern Spaß machen sollte. In der Realität ist es jedoch oftmals so, dass lediglich dein Partner einen Orgasmus erlebt, du hingegen in die Röhre schaust. Mit diesem Problem stehst du nicht alleine, denn viele Frauen haben mit demselben Phänomen zu kämpfen, das unterschiedlichste Ursachen haben kann. Falls du in auch in einer solchen Situation steckst und einfach nicht mehr weiter weißt, hilft unser Artikel dir hoffentlich, der Problematik auf den Grund zu gehen.

Grund 1 – Zu langes und zu häufiges Sitzen schadet der Beckenbodenmuskulatur

In unserer auf sitzende Tätigkeiten ausgerichteten Arbeitswelt ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch du einen Großteil deines Tages sitzend am Schreibtisch verbringst. Das ewige Sitzen führt jedoch dazu, dass sich deine Beckenmuskulatur verkürzt. Durch diese Verkürzung wird in erster Linie deine Beweglichkeit beeinflusst, sodass es auch beim Sex länger dauert, bis du dich geschmeidig bewegen kannst. Es liegt auf der Hand, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Orgasmus zu erleben, unter solchen Voraussetzungen deutlich sinkt. Um der Verkürzung der Beckenmuskulatur entgegenzuwirken, solltest du spezielle Dehnübungen wie den Schmetterlings-Strecht ausführen. Darüber hinaus ist es ratsam, dass du ca. alle 60 Minuten von deinem Schreibtisch aufstehst und eine kleine Bewegungspause einlegst.

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Grund 2 – Medikamente können die Orgasmusfähigkeit beinträchtigen

Der menschliche Körper ist ein äußerst fragiles Gebilde, das bereits durch geringste äußere Einflüsse aus seinem sensiblen Gleichgewicht gebracht werden kann. Wenn du also Probleme damit hast, einen Orgasmus zu erreichen, solltest du unter Umständen einmal die Medikamente unter die Lupe nehmen, die du regelmäßig einnimmst, denn sowohl Blutdruckmittel, die Pille als auch Antidepressiva können einen erheblichen Einfluss auf die Orgasmusfähigkeit haben. Falls du das Gefühl haben solltest, dass deine Probleme eventuell auf eines deiner Präparate zurückzuführen sind, ist es in jedem Fall ratsam, einen kompetenten Arzt ins Vertrauen zu ziehen, der dir einen Ausweg aufzeigen kann.

Grund 3 – High Heels führen zur Verkrampfung deiner Beckenmuskulatur

Ähnlich wie das stundenlange Sitzen, hat auch das Tragen von High Heels direkte Auswirkungen auf deine Beckenmuskulatur, was im Endeffekt auch deine Orgasmusfähigkeit beeinflussen kann. Ursächlich ist die Tatsache, dass sich deine Beckenmuskulatur durch die unnatürliche Fußhaltung verkrampft, was sich darüber hinaus auf den gesamten Beckenboden auswirkt. Die Verkrampfung zieht eine Behinderung der Erregungsleitung nach sich, was bedeutet, dass Nervensignale nur noch suboptimal übertragen werden können. Folglich solltest du die High Heels öfter einmal stehen lassen und stattdessen häufiger auf Sneaker und Turnschuhe zurückgreifen.

Grund 4 – Du hättest vorher noch einmal auf die Toilette gehen sollen

Eine gefüllte Blase ist bei Sex extrem hinderlich, da es dir aufgrund von starken muskulären Spannungen kaum möglich ist, dich zu entspannen. Anstatt eine falsche Scheu an den Tag zu legen, solltest du deinen Partner einfach darüber informieren, dass du noch einmal eine kurze Pinkelpause brauchst.

Grund 5 – Du nimmst zu wenig Flüssigkeit zu dir

Da dein Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, ist es nicht wirklich verwunderlich, dass er dieses auch zur Aufrechterhaltung von physiologischen Prozessen aller Art benötigt. Wenn du also zu wenig Wasser zur dir nimmst, fehlt dieses sowohl in deinem Bindegewebe als auch in deiner Muskulatur, sodass diese weder flexibel noch leistungsfähig ist. Insbesondere dann, wenn du Alkohol getrunken hast, der starkt entwässernd wirkt, kann es sich durchaus lohnen, noch einmal einen halben Liter Wasser zu trinken, bevor es voller Elan zur Sache gehen kann.

Grund 6 – Du bist nicht laut genug

Wie Forschungen im Bereich der Sexualwissenschaft belegen, gibt es Hinweise auf einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Fähigkeit einen Orgasmus zu erleben und den von dir ausgestoßenen Lustgeräuschen beim Sex. Insbesondere Schreien und Stöhnen sorgen laut führenden Sexualforschern für ein Anwachsen der wahrgenommenen Lust, die dich zum Orgasmus führen kann. Wenn du also peinlich darauf achtest, ja nicht zu laut zu sein, beraubst du dich unter Umständen der Fähigkeit einen erfüllenden Orgasmus zu erleben.

Grund 7 – Du masturbierst nicht oft genug

Im Gegensatz zu den meisten Männern verfügen wir Frauen über deutlich weniger Masturbationserfahrung. Was im ersten Moment nicht sonderlich tragisch klingen mag, hat nicht zu unterschätzende Auswirkungen, denn ohne die aus Trockenübungen resultierenden Erfahrungen, fällt es vielen von uns schwer, uns beim Sex dazu zu äußern, was wir wirklich wollen, damit es sich gut anfühlt. Wenn du hingegen ausreichende Erfahrungen gesammelt hast, weißt du, was du willst und wie du dich bewegen musst, um einen erfüllenden Orgasmus zu erleben. Leg also deine Hemmungen, dich selbst zu befriedigen, an und experimentiere einfach ein wenig herum.

Grund 8 – Es mangelt im Bett an Kommunikation

Es mag verwunderlich klingen, aber es ist wissenschaftlich belegt, dass die meisten Frauen es hinnehmen, dass ihre Partner einen Orgasmus erleben, sie hingegen jedoch nicht. Trotz der damit verbundenen offensichtlichen Unzufriedenheit akzeptieren viele Frauen dies stillschweigend, obwohl es einen einfachen Ausweg aus dieser Situation gäbe. Die Lösung ist so banal wie einleuchtend, denn meistens mangelt es im Bett schlichtweg an Kommunikation. Du solltest über deinen Schatten springen und die Problematik ansprechen, sodass ihr euer Liebesspiel gemeinsam so modifizieren könnt, sodass ihr den Orgasmus im Idealfall sogar gemeinsam erlebt. Zu diesem Zweck ist es allerdings notwendig, dass du deinem Partner vertraust und ihm deine Wünsche offenbarst.

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