Viele Trainierende werden nicht müde, danach zu fragen, ob es nicht eventuelle in Geheimrezept oder ein Wundermittel gibt, mit dem sich die eigenen Fortschritte beschleunigen lassen. Derartige Wundermittel existieren zum Leidwesen vieler junger Athleten allerdings nur in Mythen und Legenden, sodass in der Praxis auf andere Mittel zurückgegriffen werden muss. Zu diesen Mitteln gehören zweifelsohne auch die im Rahmen dieses Artikels folgenden 7 Tipps, die dir dabei helfen, optimale Resultate zu erzielen.

Tipp 1 – Erlerne zunächst, deine Trainingstechnik zu perfektionieren

Wenn man einigen selbsternannten Fitnessexperten Glauben schenken mag, die den unzähligen Fitnessstudios der Republik ihr Unwesen treiben, geht es beim Kraftsport lediglich darum, möglichst viel Gewicht zu bewegen. Die Technik sei dabei zweitrangig, da das verwendete Gewicht schließlich für die Spannungserzeugung verantwortlich sei. Es ist also nicht unbedingt verwunderlich, dass viele junge Athleten zunächst einmal lernen müssen, dass eine korrekte Form essenziell ist, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Insbesondere Sportler, die vormals mit hohen Gewichten, dafür aber mit mehr Schwung als Körperbeherrschung trainiert haben, sehen die Herabsetzung des Trainingsgewichts zugunsten einer kontrollierten Übungsausführung als Rückschritt an, was jedoch völlig falsch ist. Ganz im Gegenteil dient der Prozess dem Erlernen der motorischen Feinheiten, denn nicht umsonst sprechen führende Wissenschaftler davon, dass eine Bewegung mehrere Tausend Male durchgeführt werden muss, bevor der Körper diese wie im Schlaf beherrscht. Letztlich resultiert daraus neben einer verbesserten Leistungsfähigkeit ebenfalls ein deutlich abnehmendes Verletzungsrisiko.

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Tipp 2 – Lerne die Vorzüge eines Trainingspartners zu schätzen

Das Image des Kraftsports ist noch immer von vielen Vorurteilen geprägt, die auch von den aktiven Sportlern nicht halt machen. So suggerieren viele Quellen beispielsweise, dass es sich beim Bodybuilding um eine Sportart für reine Einzelkämpfer handelt, womit der Wert eines Trainingspartners im Gegenzug geschmälert wird. Wenn du diesem Trugschluss unterliegst, begehst du einen der größten Fehler, die du überhaupt begehen kannst, denn du beraubst du selbst eines nicht unerheblichen Leistungs- und Wachstumspotenzials. Ein Trainingspartner lässt die Muskeln an deinem Körper zwar nicht von alleine sprießen, er steht dir jedoch in jeder Situation als Motivator zur Seite, wodurch du dazu in der Lage bist, ein paar Prozent mehr Leistung aus deinen Muskelfasern herauszuquetschen. Darüber hinaus ist ein Trainingspartner in seiner Funktion als Spotter essenziell, denn ohne einen Partner, dem du vertrauen kannst, wirst du dich insbesondere im Bezug auf die Grundübungen niemals an deine Grenzen heranwagen können.

Tipp 3 – Setze Nahrungsergänzungsmittel intelligent ein

Kaufe die richtigen Supplemente und setze diese klug ein. Zu den Produkten, die uneingeschränkt empfohlen werden können, zählt neben klassischen Proteinpräparaten vor allem Kreatin.

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Tipp 4 – Gestalte dein Training möglichst abwechslungsreich

Die Grundvoraussetzung, um den Muskelaufbau dauerhaft voranzutreiben, ist es, die Muskulatur stets mit neuen Reizen zu konfrontieren, die diese dazu zwingen, sich mittels Hypertrophie daran anzupassen. Damit dein Körper allerdings sichtbare Anpassungsreaktionen zeigt, ist es allerdings nicht ausreichend lediglich die Wiederholungszahl oder das Trainingsgewicht zu variieren. Vielmehr sollte sich auch die Übungsauswahl abwechslungsreich gestalten, sodass dein Körper in regelmäßigen Abständen mit neuen Reizen zurechtkommen muss. Im Angesicht der verordneten Variation solltest du jedoch einige Grundübungen beibehalten, die sozusagen das Grundgerüst deines Trainingsplans bilden.

Tipp 5 – Übe dich in Geduld

Wenn du nennenswerte Resultate erzielen möchtest, musst du dich in Geduld üben. Das gilt insbesondere dann, wenn es darum geht, Masse aufzubauen. Neben dem Training ist in diesem Kontext vor allem die Ernährung von entscheidender Bedeutung, die selbstredend darauf ausgerichtet sein sollte einen täglichen Energieüberschuss von rund 500 Kilokalorien zu erzielen. Denke daran, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Wenn du nur lange genug durchhältst, wirst du die Früchte deiner Arbeit mittelfristig ernten kannst.

Tipp 6 – Arbeite an deiner mentalen Einstellung

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der menschliche Körper tut, was ihm der Geist befiehlt. Leider nur interpretieren dies die meisten Trainingsanfänger diesen Grundsatz völlig falsch und stellen den Körper in der Wichtigkeitsskala über den Geist. Ein in diesem Zusammenhang belegtes Phänomen ist, dass der Geist die körperliche Leistungsfähigkeit limitiert, selbst wenn die Muskulatur noch dazu in der Lage wäre, einiges an Leistung zu generieren. Dementsprechend solltest du an deinem Mindset arbeiten, indem du dich beispielsweise auf jede einzelne Wiederholung konzentrierst und dich gar nicht erst darauf einlässt, die Wiederholungen bis zum Satzende zu zählen, denn die dadurch aufgebauten geistigen Barrikaden kosten dich Leistung.

Tipp 7 – Ergänze dein Krafttraining durch HIIT Cardio-Einheiten

Wer optimale Resultate erzielen möchte, muss auch in puncto Cardio-Training neue Wege beschreiten und sich davon verabschieden, stundenlange Einheiten bei niedriger Intensität auf dem Crosstrainer zu verbringen. Die Lösung heißt High Intensity Intervall Training (HIIT), eine Trainingsform im Rahmen derer sich moderate und hochintensive Belastungsphasen abwechseln und die Fettverbrennung damit ordentlich ankurbeln.

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