5 Gründe, warum du trotz deiner Anstrengungen zunimmst

Du ernährst dich gesund und trainierst fleißig, und dennoch klettert die Anzeige deiner Waage Stück für Stück nach oben. Aber woran kann das liegen? In den meisten Fällen können wir sehr eindeutig feststellen, warum wir zunehmen. Entweder es liegt an zu geringen Trainingsumfängen oder an exzessivem essen.

Wir wissen also, was die Wurzel allen Übels ist, auch wenn wir das ungerne zugeben wollen. Allerdings gibt es auch ein paar zugegebenermaßen gemeine Ursachen, die zur Gewichtszunahme führen und nicht so leicht zu entdecken sind. Damit du deine Motivation nicht verlierst, möchten wir dir im folgenden Artikel fünf typische Gründe vorstellen, damit du diesen gleich von vorne herein aus dem Weg gehen kannst.

Grund 1 – Du schläfst zu wenig

Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe für einen ausgiebigen Schlaf. Und es geht dabei bei weitem nicht nur darum, morgens ausgeschlafen aufzustehen, sondern auch um die Vermeidung unnötiger Gewichtszunahme. Wo aber besteht der Zusammenhang? Ganz einfach, wenn wir schlafen, hat unser Körper die Gelegenheit, sich selbst zu heilen, den Hormonspiegel zu regulieren und den Stress des Tages zu verarbeiten. Wenn wir also unter Schlafmangel leiden, dann leidet nicht nur unsere Laune, sondern auch unsere Gesundheit.

Schlafmangel führt ebenfalls dazu, dass wir eher dazu neigen, unkontrolliert zu Lebensmitteln zu greifen, die uns schnell Energie liefern. Prädestiniert sind hier vor allem Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratanteil, da wir nach dem Aufwachen einen schnellen Energieboost benötigen. Schlafmangel ist übrigens auch der Grund für ausgiebige nächtliche Snacks und die Neigung, das Training einmal zu oft ausfallen zu lassen. Ok, aber einmal angenommen, die bist mental so stark, dass du all diesen Versuchungen widerstehst, aber dennoch zunimmst.

Auch dafür gibt es eine Erklärung, denn durch den Schlafmangel wird auch dein Hormonspiegel völlig durcheinandergewirbelt. Im Detail geht es vor allem um die hohe Konzentration des Stresshormons Cortisol. Dieses Hormon sorgt in zu hohen Konzentrationen nämlich dummerweise dafür, dass du mehr Appetit als üblich bekommst und die Fetteinlagerung gefördert wird. Was ist die Lösung für das Problem?

Die Lösung ist so einfach wie naheliegend: Du musst dir mehr Schlaf gönnen. Sieben bis neun Stunden pro Nacht sind optimal, wobei du es dir angewöhnen solltest, früher ins Bett zu gehen und dementsprechend dennoch früh aufzustehen. Ergänzend haben sich auch Powernaps am Mittag oder Nachmittag als sehr effektive Lösung erwiesen. 20-30 Minuten Dösen auf dem Schreibtischstuhl reichen bereits aus, die Müdigkeit deutlich zu verringern.

Grund 2 – Du tappst in die Süßstofffalle

Heute ist der hohe Zuckerkonsum einer der größten Feine für unsere Gesundheit. Kein Wunder, dass sich in den Regalen der meisten Supermärkte unzählige als „zuckerfrei“ oder „light“ gekennzeichnete Produkte stapeln. Aber zuckerfrei bedeutet nicht unbedingt gesund. In Wahrheit ist oft sogar so, dass zuckerfreie Nahrungsmittel deine Gesundheit und Fitness sogar deutlich stärker beeinflussen als gedacht. Neueste Studien belegen indes, dass Zuckeraustauschstoffe wie Aspartam nachweislich den Appetit anregen können.

Künstliche Süßstoffe können bis zu 200-mal süßer sein als normaler Haushaltszucker. Das führt dazu, dass sich deine Geschmacksknospen an die extreme Süße gewöhnen, sodass sich auch deine Geschmackspräferenzen ändern. Das wiederum veranlasst dich unterbewusst dazu, auch echten Zucker in Übermaßen zu verwenden. Das macht das Abnehmen natürlich zu einer Herausforderung. Eine andere Gefahr ist das sogenannte „Diet-Drink“-Phänomen. Dabei reagiert dein Stoffwechsel auf den Reiz der Süße ebenso als hättest du echten Zucker zu dir genommen. Das wiederum führt dazu, dass dein Körper ebenfalls größere Mengen Insulin ausstößt um diesen „scheinbar“ vorhanden Zucker zu verarbeiten.

Naja und da kein Zucker da ist, greifst du wie automatisch zu echtem Zucker, damit das Insulin auch etwas zu tun hat. Die Folge ist ein Teufelskreis, der zu einer verminderten Insulinempfindlichkeit, Gewichtszunahme und Diabetes Typ II führt. Die Lösung heißt also: weniger ist mehr. Verzichte also weitgehend auf künstliche Süßstoffe und greife stattdessen in Maßen lieber einmal zum Originalprodukt, wenn du z.B. einmal Lust auf eine Cola hast. Ansonsten solltest du sowohl auf Kristallzucker als auch auf Süßstoffe verzichten. Alternativ bieten sich Fruchtsäfte, Früchte und Honig zum Süßen an.

Grund 3 – Du hast zu viel Stress

Stress ist kein guter Zustand, denn wie bereits zu Beginn erwähnt kommt es auch hier zur Ausschüttung großer Mengen von Stresshormonen wie Cortisol. Wenn der Stresslevel dauerhaft zu hoch ist, dauert es nicht mehr lange, bis wir versuchen, diesen Zustand mit schlechten Ernährungsgewohnheiten als eine Art Belohnung zur Stressbewältigung zu kompensieren. Wie der Assistenzprofessor Jason Perry Block von der Harvard University berichtet, steht der Nahrungskonsum tatsächlich in einem direkten Zusammenhang mit Entspannung und der Minderung des Stresslevels. Ursächlich ist die Ausschüttung von stressreduzierenden Botenstoffen als Reaktion auf die Nahrungsaufnahme.

Wenn du stark gestresst bist, bekommst du es also noch nicht einmal unbedingt mit, wenn du zu viel isst. Die Lösung lautet also eindeutig: Stressreduktion. Da wir unser Arbeits- oder Lernpensum nicht immer ohne weiteres massiv reduzieren können, sind entspannende Tätigkeiten eine gute Option, die deinem Geist auch einmal ein wenig Leerlauf verschaffen. Versuche es beispielsweise einmal mit Spaziergängen im Wald, einem Yoga-Kurs, ein wenig Meditation oder einer Runde Cardio-Training. Nimm dir einfach regelmäßig bewusst Zeit für eine Aktivität, die du wirklich liebst, und du wirst sehen, wie schnell sich dein Stress in Luft auflöst.

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Grund 4 – Du leidest unter einer Lebensmittelempfindlichkeit

Das Thema Nahrungsmittelallergie und Nahrungsmittelunverträglichkeit ist in den vergangenen Jahren ein zunehmend großes Thema geworden. Obwohl dies in vielen Fällen weniger auf substantielle Tatsachen, sondern vielmehr auf eine überempfindliche Wahrnehmung zurückzuführen ist, sind unentdeckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten tatsächlich ein echter Grund für die ungewollte Gewichtszunahme. Während eine echte Nahrungsmittelallergie oft leicht zu erkennen ist und sogar lebensbedrohliche Folgen haben kann, bleiben einfache Unverträglichkeiten oft lange unentdeckt.

Das liegt auch an den eher unspezifischen Symptomen wie Blähungen, einem Blähbaugefühl, Müdigkeit und Gewichtszunahme. Dies wiederum sind Reaktionen des Körpers auf die Abwehr der in den Nahrungsmitteln enthaltenen Allergene. Wie der New York Times Bestseller Autor Mark Hyman erläutert, sind diese entzündlichen Reaktionen ein entscheidender Risikofaktor für die Gewichtszunahme, da der Organismus durch die „Gefahrenabwehr“ nicht mehr effizient arbeiten kann. Aber es gibt gute Nachrichten, denn Nahrungsmittelunverträglichkeiten lassen sich oft leicht diagnostizieren.

Sprich bei nächster Gelegenheit einfach einmal deinen Hausarzt auf deinen Verdacht an. Meist reichen Bluttests und allergologische Tests schon aus, um den Übeltäter zu finden. Du kannst aber auch selbst etwas tun, indem du die bekanntesten problembehafteten Lebensmittel zu Testzwecken zeitweise aus deiner Ernährung streichst. Laktose- und glutenhaltige Lebensmittel sind oft die ersten Verdächtigen. Sollte sich dein Wohlbefinden binnen sechs Wochen deutlich verbessern, hast du die Ursache für deine ungewollte Gewichtszunahme gefunden.

Grund 5 – Du hast den Überblick über deine Portionsgröße verloren

Deine tägliche Ernährung besteht vielleicht ausschließlich aus gesunden Dingen. Aber Kalorien bleiben unabhängig von ihrer Darreichungsform Kalorien. Und wenn du es – auch mit gesunden Nahrungsmitteln – übertreibst, ist Gewichtszunahme die unvermeidliche Folge. Nehmen wir als Beispiel eine Portion Nüsse: Eine Hand voll Nüsse ist sehr gesund, hat aber auch rund 200 Kalorien. Nimm dir an einem stressigen Tag im Büro eine zweite Hand dieses eigentlich gesunden Nahrungsmittels dazu und du hast bereits 400 Kalorien zu dir genommen.

Das entspricht immerhin einer kleinen Mahlzeit. Das gleiche Prinzip gilt auch bei allen anderen Mahlzeiten des Tages. Denn wir erliegen nur allzu oft dem Trugschluss, dass von gesunden Nahrungsmitteln auch deutlich mehr essen dürfen, ohne zuzunehmen. Unter dem Strich sind zu viele Kalorien einfach zu viele Kalorien, sodass sich selbst die gesündesten Nahrungsmittel dick machen können. Die einfachste Lösung ist hier natürlich das exakte abwiegen von Nahrungsmitteln, sodass du immer einen Überblick über deine Kalorienaufnahme hast.

Diese pragmatische Lösung ist aber nicht unbedingt die angenehmste. Meist reichen auch schon kleinere Maßnahmen wie die das gründlichere Kauen oder die Verwendung eines kleineren Tellers aus. Auch ein Glas Wasser vor dem Essen kann den Appetit unterdrücken und dir so dabei helfen, dass du deine Portionsgröße nicht spontan vergrößerst.

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Fazit

Dein Körper ist eine clevere Maschine, die ganz genau weiß, wie sie dich dazu bekommt, für eine optimale Nährstoffversorgung zu sorgen. Aber dank der fünf Tipps weisst du nun, wie du diese subtile Taktik deines Körpers aufdeckst und trotzdem deinen sportlichen Zielen näher kommst.

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