Hierzulande spielt Kokosnuss-Öl in jedweder Hinsicht eine eher untergeordnete Rolle, was vor allem daran liegt, dass es in unseren Breiten kaum traditionelle Anwendungsbereiche für das Produkt gibt. Darüber hinaus kursieren rund um das Kokosfett einige hartnäckige Mythen und Legenden, die viele gesundheitsbewusste Menschen von der Verwendung von Kokosnuss-Öl im Bereich der Küche abhalten. Doch auch abseits der Küche lässt sich das Naturprodukt auf vielfältige Weise einsetzen. Grund genug für uns, eine Hitliste zusammenzustellen, die dir zeigen soll, was du mit Kokosnuss-Öl alles anstellen kannst. Die folgenden 10 Tipps helfen dir also nicht nur dabei, deinen Horizont zu erweitern, sondern sind überdies bares Geld wert, da du dir den Kauf von so manchem Produkt sparst.

1 – Handseife

Aufgrund der Tatsache, dass Kokosnuss-Öl antibakterielle Eigenschaften hat, lässt es sich ebenfalls hervorragend als flüssige Handseife verwenden. In der Praxis profitierst du somit nicht nur davon, nach dem Händewaschen klinisch reine Hände zu haben, sondern auch davon, dass das Öl deine Haut pflegt und somit weich und samtig hält. Als besonders nützlich erweist sich diese Eigenschaft des Öls selbstredend, wenn du dir oft am Tag die Hände wächst, sodass diese langfristig vor dem Austrocknen geschützt sind.

Top 6 → Diet & Shape
-9%
CHF 29.95 inkl. MWST
Bald zurück
CHF 24.90 inkl. MWST
CHF 34.90 inkl. MWST
-22%
CHF 139.90 inkl. MWST
Bald zurück
CHF 34.90 inkl. MWST
Top 5 → Fit & Strong
CHF 34.90 inkl. MWST
CHF 39.90 inkl. MWST
CHF 39.90 inkl. MWST
-22%
CHF 102.50 inkl. MWST
Top 4 → Health & Beauty
CHF 35.90 inkl. MWST
CHF 39.90 inkl. MWST
CHF 19.90 inkl. MWST
-20%
Bald zurück
CHF 106.00 inkl. MWST

2 – Make-up-Entferner

Auch wenn sich dies zunächst merkwürdig anhören mag, so stellt Kokosnuss-Öl aufgrund der einzigartigen chemischen Eigenschaften seiner Inhaltsstoffe womöglich den perfekten Make-up-Entferner dar, der sich vor den Produkten der Kosmetikindustrie nicht zu verstecken braucht. Die im Kokosnuss-Öl enthaltenen Substanzen haben die Eigenschaft, die nicht wasserlöslichen Bestandteile von Kosmetikprodukten zu lösen, sodass sich dein Make-up auch an sensiblen Stellen wie den Augen einfach abwischen lässt. Alles, was du dazu tun musst, ist ein wenig Öl auf deine Finger zu träufeln, es auf deine Haut aufzutragen und letztlich mit einem trockenen Wattepad abzuwischen. Ein weiterer Vorteil, den das Kokosnuss-Öl für dich bereithält, ist die Tatsache, dass es der Entstehung von Falten vorbeugt.

3 – Feuchtigkeitslotion

Da Kokosnuss-Öl reich an natürlichen Fettsäuren ist, lässt es sich auch hervorragend als kostengünstige Feuchtigkeitslotion verwenden. Die Feinstruktur der Fettmoleküle sorgt zudem dafür, dass diese von deiner Haut leicht absorbiert werden können, was die Entstehung eines samtigen Hautbildes befördert. Darüber hinaus legen die Ergebnisse einer dermatologischen Studie nahe, dass sich Kokosnuss-Öl positiv auf die Entwicklung von diversen Hautausschlägen auswirkt.

4 – Haarspülung

Im Gegensatz zu Sonnenblumenkern-Öl, das ebenfalls gerne zur Haarpflege eingesetzt wird, durchdringt das Kokosnuss-Öl das Haar komplett, sodass es dieses deutlich effektiver vor Proteinverlust schützt. Um den größtmöglichen Profit aus der Anwendung des Öls schlagen zu können, solltest du es in jedem Fall über Nacht einwirken lassen und im Anschluss daran ganz normal mit Shampoo wieder ausspülen.

5 – Rasierschaum

Wenn du nicht unbedingt scharf darauf bist, dass deine Haut beim Rasieren in Kontakt mit den unzähligen Chemikalien kommt, die sich in den meisten Rasierschäumen und Cremes befinden, solltest du ebenfalls zum Kokosnuss-Öl greifen. Dank der im Öl enthaltenen Fettmoleküle gleitet die Klinge leichter über die Haut, sodass es zu deutlich weniger Hautirritationen kommt. Besonders toll für dich und deine Mitmenschen ist jedoch, dass du nach der Rasur verführerisch nach Urlaub in der Karibik duftest.  

6 – Mundwasser

Die Verwendung von Öl zur Prävention von Karies und anderweitigen Zahnerkrankungen war bereits den Frauen in der klassischen Antike bekannt, auch wenn diesen noch nicht explizit bewusst war, dass diverse Öle eine antibakterielle Wirkungsweise haben. Um dir dieses antike Wissen zunutze zu machen, nimmst du einen Esslöffel voll Kokosnuss-Öl in den Mund und spülst diesen für 10 bis 20 Minuten damit durch. Sobald das Öl weißlich trüb erscheint, kannst du es wieder ausspucken und mit einem Schluck Wasser nachspülen.

7 – Fußpflege

Kokosnuss-Öl wirkt nicht nur antibakteriell, sondern verfügt in gleichem Maße über antifungielle Eigenschaften, womit es sich auch zur Vorbeugung von Pilzbefall im Bereich der Füße einsetzen lässt. Abgesehen davon versorgt das Öl die oftmals raue Haut deiner Füße mit einer ausreichenden Menge Feuchtigkeit, womit trockene Stellen an der Ferse der Vergangenheit angehören.

8 – Kosmetika

Wenn du dich müde fühlst, sieht man dir dies in der Regel auch an. Was gäbe es in einem solchen Moment Besseres, als ein Wundermittel, mit dem du deinen sich abzeichnenden Gemütszustand kaschieren kannst? Kokosnuss-Öl ist in einem solchen Fall ebenso das Mittel der Wahl, da es deiner Gesichtshaut einen glänzenden Teint verleiht.

9 – Butterersatz

Die emulgierenden Bestandteile des Kokosnuss-Öls sorgen dafür, dass es sich am Frühstückstisch bestens als Butterersatz auf Brot und Brötchen eignet. Darüber hinaus macht sich das Öl mit seinem exotischen Aroma besonders gut im Kaffee, wo es als Ersatz für klassische Kuhmilch oder Kaffeesahne zum Einsatz kommt.

10 – Öl zum Kochen und Braten

Last, but not least solltest du wissen, dass sich Kokosnuss-Öl auch in der Küche einsetzen lässt, was unter anderem in Asien bereits seit Jahrhunderten der Fall ist. In diesem Zusammenhang lässt sich das Öl aufgrund seiner Hitzebeständigkeit besonders gut zum Braten einsetzen, da es unter dem Einfluss von Hitze beispielsweise deutlich weniger schädliche Stoffe entwickelt als beispielsweise Olivenöl. Wie einige aktuelle Studien belegen, kann der Konsum von Kokosnuss-Öl zudem zur Verbesserung der Herzgesundheit beitragen.