10 Mikronährstoffe, die dein Sexleben anregen

Ein gutes und erfülltes Sexleben passiert nicht nur einfach, denn es braucht neben einem passenden Partner auch einige kleine Helferlein. Und nein, damit sind keine bunten Pillen aus der Apotheke gemeint. Vielmehr meinen wir damit diverse Mikronährstoffe, die entweder einen direkten oder indirekten Einfluss auf dein Sexleben haben. Während einige Stoffe das Potential dazu haben, deinen Sexualhormonspiegel zu regulieren, sind es wiederum andere Mikronährstoffe, die dein Fortpflanzungssystem vor möglicherweise schädigenden Infektionen schützen. Aber um welche Stoffe geht es genau und mit Hilfe welcher Lebensmittel kannst du deinen Bedarf decken?

1 – Zink

Du hast mit Sicherheit schon einmal etwas von dem Mythos gehört, dass der Verzehr von Austern gut für die Libido ist. Das ist aber kein Mythos, sondern genau genommen die blanke Wahrheit. Dies liegt aber weniger an den glibberigen Tieren selbst, sondern begründet sich anhand der Tatsache, dass es sich bei Austern um eines der zinkreichsten Lebensmittel handelt. Zink ist ein Mineral, das entscheidend an der Produktion von Sperma und der Optimierung der Libido beteiligt ist. Ein niedriger Zinkspiegel im Blut führt bei vielen Frauen also zu einer geringen Libido und bei Männern zu einer deutlich geringeren Spermienanzahl, was für den Kinderwunsch natürlich äußerst kontraproduktiv ist. Wenn du Zink verständlicherweise nicht über Austern zu dir nehmen möchtest, kannst du auch zu anderen Muschelarten, Vollkornbrot, braunem Reis, rotem Fleisch oder dunkelgrünem Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl greifen.

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2 – Selen

Ebenso wie Zink gehört auch Selen zu den Mineralien, die sich stark auf dein Sexualleben auswirken können. Im Detail ist Selen für die Produktion gesunder Spermien und gesunder Eizellen verantwortlich. Gute Quellen für Selen sind kernige Haferflocken, brauner Reis, mageres Fleisch sowie Innereien wie Leber, Nieren etc.

3 – Mangan

Auch Mangan ist ein äußerst wichtiges Mineral, das vor allem für Frauen von großer Bedeutung ist. Das liegt ganz einfach daran, dass der Stoffwechsel von Frauen stark von Mangan abhängig ist. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die Fruchtbarkeit. Steht dem Organismus beispielsweise zu wenig Mangan zur Verfügung, sinkt die Fruchtbarkeit einer Frau signifikant ab. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, kannst du zu stark manganhaltigen Lebensmitteln wie Spinat, Maronen, kernigen Haferflocken, Vollkornzerealien, Weizenkeimlingen, Rosinen, Ananas, Bohnen, Erbsen, diversen Nusssorten sowie frisch aus Teeblättern aufgebrühtem Tee greifen.

4 – Vitamin A

Nachdem wir die wichtigsten Mineralien abgehandelt haben, wollen wir uns nun den Vitaminen zuwenden. Den Anfang macht dabei, wie sollte es anders sein, das Vitamin A. Vitamin A hat im Organismus die Aufgabe, für die Gesundheit des Epithelgewebes zu sorgen. Das betrifft alle äußerlichen und innerlichen Körperbereiche inklusive der Schleimhäute der Vagina und den Uterus. Es liegt auf der Hand, dass Spaß und Genuss beim Sex nur dann optimal ausfallen, wenn sich auch die Schleimhäute im bestmöglichen Zustand befinden. Sehr gute Quellen für die Deckung des Bedarfs an Vitamin A sind Karotten, Butter, Eiklar, Eidotter, Leber sowie diverse Käsesorten.

5 – Vitamin B

Auch wenn der gesamte B-Vitamin-Komplex sehr bedeutend ist, möchten wir doch insbesondere das Vitamin B2 und die Folsäure herausheben. Defizite im Bereich dieser beiden Vitamine werden bei Frauen laut wissenschaftlichen Untersuchungen nämlich mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Kein Wunder also, dass Frauen, die ein Kind bekommen möchten, auf einen hohen Vitamin B2- und Folsäure-Konsum achten sollten. Gute Quellen für Vitamin B2 sind Hühnerfleisch, Fisch, Weizenkeime, Bierhefe, Bohnen und andere Hülsenfrüchte, Erdnüsse und Bananen. Folsäure kannst du hingegen über Spinat, Leber, Orangen, Avocado, Rote Beete, Blattgemüse sowie Brokkoli besonders gut aufnehmen.

6 – Vitamin C

Ein erhöhter Vitamin-C-Konsum kann insbesondere für Männer besonders nützlich sein, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Männer, die 500-1.000 Milligramm Vitamin C pro Tag aufnehmen, gesündere Spermien produzieren. Zudem haben ähnliche Untersuchungen gezeigt, dass Vitamin C das Verklumpen von Spermien verhindern kann, was das Erreichen der Eizellen erschwert. Gute Quellen für Vitamin C sind vor allem Früchte wie Kiwi, Erdbeeren, Johannisbeeren und Zitronen und Orangen, aber auch Gemüsesorten wie Paprika und Hagebutten

7 – Vitamin E

Der Haupteinfluss von Vitamin E hinsichtlich deines Sexlebens besteht darin, dass es dazu beträgt, deine Eizellen widerstandsfähiger gegenüber schädlichen Einflüssen zu machen. Um deinen persönlichen Vitamin-E-Bedarf zu decken, kannst du zu Lebensmitteln wie Sonnenblumen, Distelöl, Nüssen, Samen, Margarine, Weizenkeimen und Avocados greifen.

8 – Antioxydantien

Antioxydantien sind eine besondere Klasse von Mikronährstoffen, die in viele Bereiche des Organismus eingreifen. Das gilt natürlich auch für die Beeinflussung des Sexuallebens. Im Detail kann der Konsum von Antioxydantien, dazu beitragen, das Risiko für Gebärmutterhalskrebs zu senken. Dies bewerkstelligen die kleinen Helferlein dadurch, dass sie schädliche Substanzen, die vom Körper produziert werden, wie beispielsweise freie Radikale, neutralisieren. Nicht umsonst werden Lebensmittel wie Ingwer, Anis, Artischocken, Auberginen, Karotten, Zwiebeln, Ginseng, Pflaumen und Knoblauch seit Jahrhunderten mit Gesundheit und sexueller Energie in Verbindung gebracht.

9 – Phytoöstrogene

Bei den sogenannten Phytoöstrogenen handelt es sich um eine von Pflanzen produzierte Chemikalie, die dem natürlichen Östrogen der Frau sehr ähnlich ist. Insbesondere die Sojapflanze produziert vergleichsweise große Mengen an Phytoöstrogenen. Das gilt dementsprechend auch für aus Soja hergestellte Lebensmittel wie Fleischersatz auf Sojabasis, Tofu sowie Soja-Drinks. Studien deuten an, dass diese Lebensmittel potentiell dabei behilflich sein können, das Risiko für diverse Krebsarten, wie unter anderem Prostatakrebs, sowie im Allgemeinen das Risiko für das Tumorwachstum zu senken.

10 – Essentielle Fettsäuren

Unter den essentiellen Fettsäuren ist vor allem die Linolsäure von großer Bedeutung für das Sexualleben, da sie sehr wichtig für die Spermaproduktion an sich sowie für die Ausbildung qualitativ hochwertiger Spermien ist. Den täglichen Bedarf an Linolsäure kannst du besonders gut über Sonnenblumenkerne, Gemüse-Öle sowie diverse Nusssorten decken.

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