Es ist nicht immer einfach, den Verlockungen, die überall am Wegesrand auf dich warten, zu widerstehen. Dies trifft auch dann zu, wenn du nicht Zuhause, sondern auswärts etwas isst. Wie du deiner gesunden Ernährung auch im Rahmen eines Besuchs in einem Restaurant gerecht werden kannst, erläutern wir dir im folgenden Artikel.

Regel 1 – Erledige vorher deine Hausaufgaben

Viele wissenschaftliche Studien belegen, dass Personen in Gesellschaft bewusst oder unbewusst dazu neigen, das Verhalten anderer Menschen zu kopieren. Dieser Fakt lässt sich auch auf das Essverhalten in Restaurants übertragen, denn wie Sozialforscher herausfanden, bestellten vormals unentschlossene Testpersonen ähnliche Gerichte wie die Personen, die sie begleiteten. Für dein Ziel, auch auswärts möglichst gesund zu essen, kann dieses Verhalten mitunter tödlich sein, da du Dinge orderst, von denen du nicht einmal wirklich weist, was darin steckt. Um diesem Problem aus dem weg zu gehen, solltest du dich bereits im Vorfeld mit der Speisekarte des Restaurants vertraut machen und dir einige Gerichte aussuchen, sodass du bei der Bestellung gar nicht erst in Verlegenheit kommst. Am einfachsten funktioniert dies selbstredend bei Restaurants, deren Speisekarte über das Internet eingesehen werden kann.

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Regel 2 – Beginne das Menü mit einem Salat

Sofern sich in einem Gastronomiebetrieb die Möglichkeit dazu bietet, solltest du dein Menü unbedingt mit einem Salat beginnen, denn dies hat zahlreiche nicht zu unterschätzende Vorteile. Einerseits versorgt dich ein gemischter Salat mit einer Vielzahl an essenziellen Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, sodass du dir darüber keine weiteren Gedanken machen musst. Andererseits jedoch dient der Salat aufgrund der Tatsache, dass dieser in der Regel Zutaten mit einer vergleichsweise geringen Energiedichte beinhaltet, als erste Sättigungsgrundlage. Dies hält sich beispielsweise davon ab, mehr zu essen, als du eigentlich vorhattest und für deine Figur zuträglich ist. Durch die bereits früher einsetzende Sättigung vergeht dir im Übrigen nachgewiesenermaßen der Appetit auf fetttriefende Nahrungsmittel.

Regel 3 – Gönne dir ganz bewusst etwas, aber übertreibe es nicht

Wenn du dich schon einmal außer Haus begibst, um dort etwas mit deinen Freunden oder Bekannten zu essen, solltest du dich selbstverständlich auch nicht allzu sehr gängeln, denn du solltest auch genießen können. Folglich darfst du dir auch ruhig etwas gönnen, wobei du aber nicht allzu großzügig sein solltest. Eine praktikable Lösung wäre es zum Beispiel, zu deinem Veggie-Burger eine Portion Pommes Frittes zu essen oder ein Glas Wein zu deiner Vollkorn-Hähnchen-Pizza zu trinken. Mehr als ein Goodie sollte es vor allem im Rahmen einer Diät jedoch nicht sein, denn damit steigt die Gefahr, dass du aus einer kleinen Schummelei gleich einen ganzen Cheat-Day machst und mitunter die hart erarbeiteten Fortschritte einer ganzen Woche torpedierst.

Regel 4 – Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht

Diese alte Bauernregel mag dir vielleicht antiquiert erscheinen und zu einem fitnessgerechten Lebensstil recht passen zu wollen, doch steckt auch heute noch viel Wahrheit darin. Auch wenn sich die meisten Gerichte auf der Speisekarte eines Restaurant fabelhaft anhören, solltest du dir stets über die Zutaten im Klaren sein und gerade dann auf der Hut sein, wenn diese nur unzureichend gekennzeichnet sind. Die Lösung des Problems ist so naheliegend wie einfach. Beschränke dich einfach auf Gerichte, die möglichst wenige Zutaten haben. Nimm beispielsweise Abstand von fantasievollen Pastakreationen, sondern wähle stattdessen ein Steak mit Gemüse und einer einzigen Beilage.

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