Motivation ist der Schlüssel für einen progressiv stattfindenden Trainingserfolg, weshalb du alles daran setzen solltest, die Motivation in jedem Fall aufrechtzuerhalten. Zugegebenermaßen ist dies nicht immer ganz einfach, denn das Leben hält unzählige Situationen bereit, welche die Motivation und damit den Trainingserfolg sabotieren. Damit du dieser Falle aus dem Weg gehen kannst, möchten wir dir im folgenden Artikel einige Tipps an die Hand geben.

Tipp 1 – Lass dich von deinen Zielen leiten

Ziele zu haben ist im Dunstkreis des Kraftsports der mit Abstand bedeutendste Faktor, der dir dabei hilft, dein Leistungspotenzial vollständig auszuschöpfen. Bevor du allerdings damit beginnst, dir willkürlich irgendwelche Ziele zu setzen, solltest du wissen, dass diese in jedem Fall so spezifisch wie möglich formuliert sein müssen, sodass du sie auch konkret umsetzen und deren Erreichungsgrad überprüfen kannst. Während die Zielsetzung: »Ich möchte der beste im Bankdrücken werden.«, reichlich unpräzise ist, taugt die Zielsetzung: »Ich möchte mich beim Bankdrücken in den nächsten zehn Wochen um 15 Kilogramm steigern.«, deutlich eher als zielgerichtete Motivation. Neben dem Ziel, dich um 15 Kilogramm zu verbessern, spielt in diesem Zusammenhang vor allem die gesetzte Deadline eine wichtige Rolle, da sie dich mit positivem Stress in Form von Zeitdruck konfrontiert. Nachgewiesenermaßen hilft diese Vorgehensweise dabei, den Motivations-Level auch über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Um Enttäuschungen zu vermeiden, musst du aber darauf achten, dass die entsprechenden Ziele binnen des definierten Zeitraums auch zu erreichen sind.

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Tipp 2 – Überprüfe deine persönlichen Ziele jede Woche

Wenn wir über Ziele nachdenken, kommen in der Regel die guten Vorsätze aufs Tapet, die wir uns am Silvesterabend noch vollmundig vorgenommen haben. Hinterfrage dich einmal selbst: Von wie vielen dieser Ziele hast du bereits Mitte Januar schon wieder verabschiedet? Nein du brauchst nicht zu antworten, denn die Antwort lautet: »Von fast allen.« Dies liegt in erster Linie daran, dass die trivialen Dinge des Alltag davon abhalten, ganz gleich, ob es sich um die Familie, den Abwasch, Überstunden, die jährliche Steuererklärung oder auch nur die gute Freundin handelt, die spontan einen Drink trinken gehen möchte. Damit du deine selbstgesteckten Ziele erreichst, ist es also notwendig, dass du dir diese immer wieder, mindestens aber einmal wöchentlich, ins Gedächtnis rufst. Am besten gelingt dieser Schritt laut Experten, indem Ziele schriftlich festgehalten und mit entsprechenden Prioritäten versehen werden. Nur so ist es dir möglich, die alltäglichen Ablenkungen zugunsten deiner Ziele im Zaum zu halten.

Tipp 3 – Scheu nicht davor zurück, den Fitness-Club zu wechseln

Ein Tapetenwechsel tut in den meisten Fällen nicht nur im Privatleben gut, sondern kann auch als Initialzündung für deine sportliche Entwicklung dienen. Während es wichtig ist, in den eigenen vier Wänden einen Ort zu finden, in dem eine gewisse Regelmäßigkeit und Ruhe herrscht, ist dieser spezielle Aspekt extrem kontraproduktiv, wenn es um das eigene Fitnessstudio geht. Die immer gleichen Geräte, Leute und Kurse lassen nur allzu schnell eine gefährliche Routine einkehren, die dich auf Dauer in deinem Enthusiasmus bremsen kann. Wenn du dich in einer solchen Situation wiederfindest, solltest du also nicht davor zurückschrecken, auch an dieser Stelle einen Tapetenwechsel einzuleiten und das Fitnessstudio zu wechseln. Es ist kaum zu glauben, welchen Motivationsschub beispielsweise ein Satz neuern Langhanteln auszulösen vermag. Darüber hinaus kann dich auch die neue Community dazu bewegen, immer am Limit zu trainieren.

Tipp 4 – Denk daran, dass du nicht nur für dich selbst trainierst

Du denkst vielleicht, dass du nur für dich selbst trainierst. Das stimmt natürlich in erster Linie auch, denn du bist selbstverständlich niemand anderem Rechenschaft schuldig als dir selbst. Dennoch solltest du aus diesem mentalen Gefängnis ausbrechen und dir bewusst machen, dass das Training dich auf lange Sicht gesund hält, was selbstredend auch deiner Familie zugutekommt. Mache dir bewusst, dass du mit jeder Wiederholung etwas dafür tust, deine Kinder, Enkel und vielleicht sogar Ur-Enkel aufwachsen zu sehen und bis in deine alten Tage vital durch das Leben zu gehen, ohne wie andere Menschen an diversen Gebrechen zu leiden. Eine bessere Motivation kann es doch wohl kaum geben, oder?

Tipp 5 – Lerne dich selbst zu motivieren

Motivationspielchen und themenspezifische Artikel wie dieser hier sind selbstverständlich eine Hilfe, wirken in puncto Motivationssteigerung aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Ab diesem Punkt musst du lernen, dich selbst zu motivieren und dir klarzumachen, warum du ein spezielles Ziel erreichen möchtest, um langfristig erfolgreich sein zu können. Denke daran, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen hast du das Privileg, deinen Körper aktiv fördern zu können. Nutze deine Möglichkeiten!

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