Was ist BCAA und handelt es sich um eine erprobte Nahrungsergänzung?

Viele Fitness- und insbesondere auch Ernährungstrends, die dein Training effektiver machen und dich dabei unterstützen, deinen Body zu formen, kommen aus den USA – sozusagen dem Mutterland des Fitnessbewusstseins. Bei einem Blick über den Teich zeigt sich, dass die Wissenschaft die Auswirkungen von BCAA schon vor mehr als zehn Jahren analysiert hat. Und damit die fühl- und spürbaren Wirkungen des BCAA sozusagen wissenschaftlich unterfüttert sind! Bei den BCAA handelt es sich um “Branched Chained Amino Acids“, vezweigtkettige Aminosäuren, die die Qualität des Stoffwechsels in der Art und Weise verbessern, dass insbesondere der Muskelaufbau bei deinem Training nachhaltig verbessert wird.
Bei der American Society of Nutrition findet sich schon 2006 eine interessante Beschreibung der Funktionsweise dieser wertvollen Aminosäuren, die Leonard L. Jefferson an der staatlichen Universität von Pennsylvania erstellt hat. Wir haben diese für dich übersetzt und ergänzt, so dass du als Einleitung die Wirkungsweise und die muskelbildende Wirkung direkt nachvollziehen kannst:
+ BCAAs regen die Proteinbildung der Skelettmuskeln an, wenn es als Nahrungsergänzung eingenommen wird
+ Von den drei BCAAs ist Leucin die Hauptquelle für die Proteinbildung, dazu kommen noch Isoleucin und Valin
+ Durch BCAA wird eine Vielzahl von Prozessen angeregt, einschließlich der Phosphorylierung des ribosomalen Proteins und weitere Prozesse, die den Stoffwechsel verbessern. Und im Endeffekt damit dein Training noch effektiver und wirkungsvoller werden lassen.
Die Aminosäuren helfen dir dabei, beim Training schneller Erfolge feststellen zu können und stillen den enormen Bedarf der durch das Training angesprochenen Muskeln. Lese deshalb mehr über die Wirkung, die Hauptvorteile und auch die beste Dosierung bzw. Anwendung.

Die Hauptvorteile und Funktionen der Aminosäuren: Kraftstoff und Katalysator für die Zellen

Die Wirkungen der Aminosäuren auf deinen Körper sind vielfältig. Leider kommen Aminosäuren in den üblichen Nahrungsmitteln nicht so konzentriert vor, dass deren Einnahme für den gesteigerten Bedarf einer ambitionierteren Sportlerin ausreichend wäre.

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Sind Aminosäuren am Muskelaufbau beteiligt?

Erstaunlicherweise wird in vielen Foren noch diskutiert, ob die Aminosäuren wirken. In der Tat ist die Wirkung bereits wissenschaftlich erwiesen, lediglich bei der Frage der Dosierung oder des Zeitpunkts der Einnahme (vor oder nach dem Training) gibt es unterschiedliche, varrierende Meinungen Auffassungen. Im Medical Sports Network schreibt Prof. Dr. med. habil. Georg Neumann darüber, dass die Nahrungsproteine eine “entscheidende Funktion im Strukturstoffwechsel” haben würden. Und er nennt interessante Zahlen: Der durch das Training verursache Proteinverbrauch (er bezeichnet dies als Proteinabbau) setzt erst den Reiz zum Muskelwachstum – was sicherlich jeder Sportler und jede Sportlerin bestätigen kann. Seine Quellen sprechen davon, dass täglich 2 bis 15 % der Aminosäuren verstoffwechselt werden würden. Dies kannst du durch eine Hochrechnung verdeutlichen: Wenn 15 % der Aminosäuren ausgetauscht werden, dann wird die Gesamtsumme der Aminosäuren binnen einer Woche ausgetauscht. Wenn nicht trainiert wird, dann könnte lediglich ein Wert von maximal 6 % (also nicht einmal die Hälfte) erreicht werden.

Aminosäuren helfen indirekt bei der Fettverbrennung

Wenn du einen noch bewundernswerteren Körper haben möchtest, dann solltest du auch an die Fettverbrennung denken und wie diese unterstützt werden kann. Egal ob du selbst den Körperfettanteil misst oder dich einfach im Spiegelansiehst oder mit Menschen vergleichst, die noch nicht mit dem Training begonnen haben: Du wirst sehr schnell sehen, wie sich das Fett verbrennen lässt, wenn Aminosäuren den Muskeln beim Energieverbrauch helfen und entstehende Wachstumshormone die kräftigen Fasern des Körpers wachsen lassen. Decke den erhöhten Nährstoffbedarf durch die wertvollen Bausteine für die Muskeln und nicht durch simple Fettaufnahme. Schon bald wirst du sehen, wie sich der Körper straffer und noch besser anfühlt. Die Aminosäuren sind durch die stoffwechselankurbelnde Wirkung auch indirekt so etwas wie ein gutes Fettverbrenner.

Beste Eigenschaften bei optimaler Kombination der Aminosäuren

In vielen Artikeln werden die umfangreichen Wechselwirkungen der Aminosäuren untereinander beschrieben. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Einnahme erprobter Aminosäure-Präparate, die jeweils einen abgestimmten Anteil der wichtigsten Aminosäuren haben und zudem den Körper nicht durch zusätzliche Fette und Ballaststoffe unnötig belasten. Die pure Einnahme von BCAA vermeidet zudem eine zu starke Belastung der Verdauung, die ihrerseits zu weniger sportlicher Leistungsfähigkeit und weniger Spaß am Sport führen würde. BCAA-Nahrungsergänzungsmittel werden zudem oft noch mit entsprechenden Vitaminen angereichert – wie beispielsweise dem Vitamin B6 – damit die vorzeitige Ermüdung der Sportlerin vermieden werden kann.

Volle Ladung Aminosäuren für Muskelwachstum und einen attraktiven Body

Die ersten, den Körper stärkenden Wirkungen von BCAA zeigen sich bereits bei einer Einnahme von zusätzlichen 6 Gramm pro Tag. Noch besser bewährt sich eine Einnahme von 10 Gramm, die auf den Zeitpunkt und den Beginn des Trainings abgestimmt ist. Da die Muskeln während des Trainings am meisten Aminosäuren verbrauchen und einen richtigen “Hunger” nach Aufbauprodukten haben, empfehlen wir beispielsweise unser PINK BCAA ZERO vor oder während des Trainings . Diese auf dienen Körper abgestimmten Aminosäuren enthalten das richtige Mischungsverhältnis der im ersten Absatz genannten Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin und versorgen dienen Körper noch zusätzlich mit Kohlenhydraten. Mit unseren Aminosäuren sagst Du dem Fettgewebe den Kampf an: Es enthält exakt 0,0 Gramm Fett! Und der frische Geschmack sorgt für noch mehr Pep beim Training.

Fehlende Aminosäure und kein sportliches Training: Belastung für die Psyche?

Bei der Frage der Über- oder Unterdosierung solltest du davon ausgehen, dass es sich bei Aminosäuren um Stoffe handelt, die im Körper vorkommen unde nicht etwa um komplett synthetische Produkte. Ganz klar ist, dass bei fehlenden Aminosäuren wichtige Körperfunktionen, die auf dem Stoffwechsel beruhen, außer Kraft gesetzt oder eingeschränkt werden können. Die Mediziner beschreiben in verschiedenen Studien, dass ein “zu wenig” an Aminosäuren die körpereigenen Neurotransmitter und das Gehirn zu schlecht versorgen würde. Ob es dadurch zu Depressionen und einer schlechten Stimmungslage kommen kann, ist noch nichrt abgeschlossen geklärt. Umgekehrt wird allerdings sehr schnell deutlich: Mit einer guten Aminosäure-Versorgung und einem Training formst du Muskeln und Körper und regst neben dem Stoffwechsel und den positiven Botenstoffen auch das eigene Wohlbefinden und Selbstbewusstsein. Du kannst also sagen: Durch Aminosäure und ein sportbewusstes Leben können einige Gesundheitsgefahren vermieden werden.

Langfristige Wirkung dank Umstellung der Körperfunktionen

Vielleicht erinnerst du dich noch an den ersten, richtigen Muskelkater nach dem Training und dass dieser schon bei dem zweiten oder dritten Training erst nach einer höheren Belastung eingesetzt hat: Mit BCAA erhlht sich der Aminosäure-Gehalt in deinem Körper und deinen Muskeln, so dass diese auf mehr “Kraftstoff” oder “Bausteine” für die Verbrennung zurückgreifen können.