Alles über Multivitamin-Supplements

Wenn du Kraftsportlerin, Ausdauerathletin oder auch nur jemand mit einem körperlich sehr anstrengenden Job bist, benötigst du definitiv mehr Nährstoffe als der durchschnittliche Couch-Potatoe. Und nein, damit meinen wir nicht nur Kohlenhydrate, Proteinen und Fette, sondern auch essentielle Mikronährstoffe.
Im Fokus stehen dabei neben Mineralien und Spurenelementen aber vor allem Vitamine, an denen es in der praktischen Ernährung häufig mangelt. Um den gesteigerten Bedarf an B Vitaminen, Vitamin C, A, D, E und K sowie die Menge der benötigten Mineralstoffe Kalium, Jod, Magnesium und Eisen ohne großen Zusatzaufwand zu decken, bieten sich Multivitamin-Produkte an. Warum diese Mikronährstoffe so wichtig sind und wie du diese am besten nutzt, schildert der folgende Artikel.

Dein Mikronährstoffbedarf steigt mit dem Aktivitätsgrad

Regelmäßiges und intensives Training ist zweifellos gut für dich. Allerdings verlangt es deinem Körper im Gegenzug auch deutlich mehr ab als der gemütliche Lebensstil des Durchschnittsmenschen. Das betrifft insbesondere den Bedarf an Mikronährstoffen, die benötigt werden, um den Flüssigkeitshaushalt zu regulieren, den Kreislauf zu stabilisieren und nicht zuletzt Muskulatur aufzubauen und nach Anstrengungen zu regenerieren. Alleine über das Schwitzen beim Sport scheidest du große Mengen an Kalzium, Kalium, Zink, Magnesium und Natrium aus. Sinkt die Blutkonzentration dieser Stoffe zu sehr ab, führt das zu unangenehmen Folgen wie Krämpfen, Kopfschmerzen, einem rapide sinkenden Blutdruck und in schlimmen Fällen sogar zu Bewusstlosigkeit. Wir brauchen an dieser Stelle nicht zusätzlich zu erwähnen, dass dadurch auch deine Leistungsfähigkeit massiv beeinträchtigt wird. Im Hinblick auf deinen Bedarf gilt somit die einfache Faustegel: je intensiver und umfangreicher die Belastung, desto größer ist dein persönlicher Mikronährstoffbedarf.

Nimmst du überhaupt genügend Mikronährstoffe auf?

Wenn wir einmal von dem Standpunkt ausgehen, dass du eine aktive und sportliche Person bist, können wir auch annehmen, dass du zumindest ein wenig auf eine ausgewogene Ernährung achtest. Um die Versorgung mit Mikronährstoffen zu optimieren, solltest du darauf achten, dich möglichst vielseitig zu ernähren, also nicht nur viel Obst und Gemüse zu essen, sondern gleichzeitig auch noch auf verschiedene Arten zu setzen. Solltest sich bei dir allerdings ein für Sportler nicht untypischer Reis-mit-Hähnchen-und-Brokkoli-Effekt eingeschlichen haben, nimmst du zwar viele wertvolle Mikronährstoffe zu dir, allerdings immer die Gleichen. Im Gegenzug fehlt es dir dabei an anderen wichtigen Mikronährstoffen, sodass diverse Mängel nicht ausgeschlossen werden können. An dieser Stelle hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du krempelst deine Ernährung komplett um, was sehr aufwändig ist, oder du greifst zu einem Multivitamin-Supplement, um partielle Defizite abzudecken. Denke aber daran, dass kein Multivitamin-Produkt der Welt eine schlechte Ernährung wettmachen kann. Deshalb solltest du dich natürlich trotzdem bemühen, möglichst abwechslungsreich zu essen.

Probleme in der Diätphase

Problematisch wird es in puncto Mikronährstoffversorgung oft in der Diätphase, wenn du deine Energiezufuhr reduziert und dabei gleichzeitig eher dazu neigst, auch das Nahrungsmittelspektrum etwas einzuengen. Der Mangel an Mikronährstoffen wie Zink, Eisen und speziellen Vitaminen kann insbesondere während einer Diät besonders teuer werden. Das liegt daran, dass dein Körper ohnehin bereits geschwächt ist und du dich in der Regel auch mental nicht besonders auf der Höhe fühlst. Mangelbedingte Symptome wie ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwächen, Gereiztheit und eine gesteigerte Infektanfälligkeit kannst du also mit Sicherheit nicht gebrauchen. Das bedeutet in der Praxis also, dass du unabhängig davon, dass sich deine Energiezufuhr reduziert, darauf achtest, dass du deinen Mikronährstoffbedarf immer deckst. In genau einer solchen Situation spielen Multivitamin-Präparate ihre größte Stärke aus.

Wie du das richtige Multivitamin-Präparat für deine Bedürfnisse findest

Wenn du ein Multivitamin-Präparat kaufst, hast du prinzipiell zwei Möglichkeiten. Entweder du kaufst irgendein Multivitamin-Produkt und beobachtest, ob es funktioniert oder du gehst zielgerichteter vor. Das kannst du beispielsweise tun, indem du zu deinem Arzt gehst und ein detailliertes Blutbild machen lässt, anhand dessen sich eindeutig identifizieren lässt, an welchen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen es dir im Einzelnen mangelt. Diese Mikronährstoffe kannst du dann gezielt mit den dementsprechenden Produkten beseitigen. Vor dem Kauf solltest du aber immer das Label lesen und auf etwaige Stoffe überprüfen, auf die du allergisch bist.

Viel hilft nicht unbedingt viel

Diese Lebensweisheit trifft natürlich auch bei der Einnahme von Multivitamin-Produkten zu, da eine Überdosierung bestimmter Vitamine negative Einflüsse auf deinen Körper hat. Während wasserlösliche Vitamine über den Urin ausgeschieden werden und im Fall einer Überdosierung Probleme mit den Nieren verursachen können, können manche fettlöslichen Vitamine wie die Vitamine A, K und E bei extremer Überdosierung die Leber schädigen. Orientiere dich daher immer an der Einnahmeempfehlung (RDA) und überschreite diese nicht.

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