3 voedingsfouten die bijna alle bezige moeders begaan

3 Ernährungsfehler, die fast alle viel beschäftigten Mamas begehen 1

Mütter, die auch neben der Kindererziehung viel zu tun haben, ertrinken schnell in einem Meer aus Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Oft fällt hier die gesunde Ernährung über Bord. Aber genau das muss nicht sein, wenn du die folgenden Fehler vermeidest.

Mutter zu sein fühlt sich manchmal so an, wie in einem wilden Fluss voller Stromschnellen und Krokodile zu schwimmen. Immerhin warten an jeder Ecke Aufgaben, die erledigt werden wollen. Sei es nun die Wäsche, das Mittagessen, das Anliefern des Nachwuchses am Kindergarten oder die Planung eines Kindergeburtstages für ein Dutzend wilder Racker.

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Und dann kommt unverhofft auch noch ein Anruf aus der Schule, dass der Nachwuchs krank ist und abgeholt werden möchte. An Ruhe, Erholung oder gar regelmäßiges und gesundes Essen ist da bei weitem nicht zu denken. Wer für Situationen wie diese keinen Masterplan in der Tasche hat, der wird tatsächlich zum Spielball im Fluss des Lebens und kann nur noch reagieren, anstatt zu agieren.

Der erste Schritt, wie du dich selbst aus diesem Strom herausziehst, ist, dass du dir klarmachst, wo eigentlich die Probleme genau liegen. Sobald du das weist, merkst du sofort, wenn etwas schiefläuft, und kannst gegensteuern. Um gegensteuern zu können, musst du aber die 3 größten Ernährungsfehler kennen, die nahezu jede viel beschäftigte Mama macht.

Fehler 1 – „Survival Eating“

Ebenso wie in vielen anderen Lebenssituationen sind wir als viel beschäftigte Mütter auch in Sachen Ernährung eher reaktiv als proaktiv. Stress und Zeitnot sorgen wie von Zauberhand dafür, dass wir so ziemlich nach allem Essbaren greifen, das uns nur in die Finger kommt. Und das ganz unabhängig davon, ob es unsere Fitnessziele beeinflusst oder nicht. Dieses Verhaltensmuster nennt sich „Survival Eating“ und ist für einen sportlichen Lebensstil fatal. Der Kontrollverlust führt nämlich zu einer schleichenden Gewichtszunahme. Und wenn du es bemerkst, ist es ohnehin schon zu spät.

Was kann ich gegen „Survival Eating“ tun?
Die wirksamste Methode, um diesem „Trieb“ zu widerstehen und dessen Folgen zu vermeiden, ist es, wenn du gleich im Vorfeld einen Plan für alles schmiedest, das mit dem Essen zutun hat. Alles fängt damit an, dass du am Anfang der Woche eine große Einkaufsliste schreibst und dann auch wirklich nur einmal einkaufen gehst. Halte dich dabei genau an deine Liste und kaufe alles ein, was du brauchst.

So gerätst du gar nicht erst in die Versuchung, ein paar Tage später mit knurrendem Magen in den Supermarkt zu fahren und dort ungesunde Süßigkeiten oder „On-the-Go“-Snacks zu kaufen. Ersetze ungesunde Snacks durch gesunde Snacks und portioniere diese vor. Das Gleiche kannst du mit deinen Mahlzeiten machen.

So hast du immer eine Portion eines fitnessgerechten Essens im Kühlschrank, das du nur noch warm machen brauchst. Koche also immer etwas mehr, sodass du den Überschuss griffbereit einlagern kannst. Für die Umsetzung braucht es zwar etwas Eingewöhnungszeit. Mit der Zeit gewöhnst du dich aber daran. Und dann geht es wie von ganz allein.

Fehler 2 – Negatives Denken

Negatives Denken ist generell eines der größten Probleme in unserer Gesellschaft. Das gilt nicht nur in Politik, Selbstwahrnehmung und Medien, sondern auch beim Essen. Nur allzu gerne stellen wir das langweilige, gesunde und fitnessgerechte Essen dem leckeren, aufregenden und einfach zu habenden Fast Food oder anderem Junk-Food gegenüber. Wenn wir einmal ganz ehrlich sind, ist das aber keine wirklich realistische Einschätzung der Lage, denn warum sollte gesundes Essen per se langweilig und schwierig umzusetzen sein?

So kannst du negatives Denken über gesundes Essen überwinden
Ja, es braucht auf jede Fall Zeit, bis du so manchen negativen Gedanken über fitnessgerechte Ernährung endgültig in die Wüste gejagt hast. Mit dem richtigen Mindset lernst du aber, wie du Vorurteile Schritt für Schritt abbaust und entdeckst, wie viel Spaß gesundes Essen tatsächlich machen kann. Gerade wir als Mütter haben hier den entscheidenden Vorteil, dass wir uns mit unseren Kindern zusammentun können. Suche dir einfach ein paar einfache Rezepte für gesundes Essen heraus, die du gemeinsam mit deinen Kids umsetzen kannst.

Und das Beste daran ist ja nicht nur, dass du so selbst deine Ziele einfacher erreichst. Durch das Einbinden der Familie machst du aus deinen Kids gleich von Anfang an vielleicht sogar kleine Brokkoli-Fans und ersparst dir später die ewig lange Argumentation, warum Gemüse gesund ist. Zeit sparst du ebenfalls, da nun die gesamte Familie mit dir auf einer ernährungstechnischen Wellenlänge ist und du nicht in die Versuchung gerätst doch lieber zu anderen Versuchungen zu greifen, die deine Kinder genüsslich am Tisch mampfen.

Fehler 3 – Abhängigkeit von Fertiggerichten

Ohne Frage: Mütter sind beschäftigt und chronisch in Zeitnot. Nur allzu oft verführt diese Situation dazu, zu Nahrungsmitteln zu greifen, die schnell und einfach zuzubereiten und zu verzehren sind. Das Arsenal reicht von Cookies für zwischendurch über mit tonnenweise Zucker geflutete Frühstückscerealien bis hin zu Fertiggerichten, die wahlweise mittags oder abends aufgetischt werden. Das sind aber nur temporäre Problemlöser, die langfristig mehr schaden als nutzen.

Das Problem liegt darin, dass viele dieser Lebensmittel mit einfachen Kohlenhydraten, Zucker und diversen Geschmacksverstärkern vollgepumpt sind. Das treibt zwar kurzfristig deinen Energielevel hoch, führt aber mindestens ebenso schnell dazu, dass du in ein energetisches Loch fällst und wieder Hunger bekommst. So setzt sich ein Teufelskreis in Gang, im Rahmen dessen du immer wieder zu solchen schnellen Energielieferanten greifst und dabei deutlich mehr isst, als dir lieb ist. Das Resultat sind unnötige Pfunde auf den Rippen. Und das betrifft nicht nur dich, sondern auch deine Familie.

Wie sieht die Lösung aus?
Ganz einfach, verzichte auf diese Art von Lebensmitteln und lerne, Spaß an gesundem Essen zu haben. Das hört sich vielleicht etwas harsch an, aber du wirst merken, dass auch gesundes Essen Spaß machen kann, wenn du es nur auf kreative Art und Weise zubereitest. Probiere stets neue Dinge aus und kombiniere auch einmal unbekannte Zutaten miteinander, sodass es geschmacklich niemals langweilig wird.

Allein die Tatsache, dass du dich nach einem gesunden Snack deutlich länger wach, fit und energiegeladen fühlen wirst, ist bereits Ansporn genug, langfristig die Finger von Fertiggerichten und allzu stark verarbeiteten Lebensmitteln zu lassen. Fokussiere dich auf die Qualität der Lebensmittel und nutze die Tipps, die wir dir zu Fehler 1 und Fehler 2 gegeben haben, um auch hier den schlechten Angewohnheiten ade zu sagen.

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