{"id":6613,"date":"2017-01-12T18:59:50","date_gmt":"2017-01-12T18:59:50","guid":{"rendered":"https:\/\/fitnfemale.de\/alles-uber-mikro-und-makronahrstoffe-2\/"},"modified":"2017-01-12T18:59:50","modified_gmt":"2017-01-12T18:59:50","slug":"alles-uber-mikro-und-makronahrstoffe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fitnfemale.com\/deu\/alles-uber-mikro-und-makronahrstoffe-2\/","title":{"rendered":"Alles \u00fcber Mikro- und Makron\u00e4hrstoffe"},"content":{"rendered":"<p><span itemprop=\"&quot;articleBody&quot;\" style=\"&quot;margin-top:\" 10px;&quot;>Dass der Erfolg des Trainings, ganz gleich ob es um den Aufbau fettfreier Muskulatur oder den sauberen Abbau von Depotfett geht, in erster Linie von der Ern&auml;hrung abh&auml;ngt, ist kein Geheimnis. Doch gerade im Bereich der N&auml;hrstoffe halten sich zahlreiche Mysterien, die insbesondere Trainingsanf&auml;nger vor eine Mammutaufgabe stellen. Jedoch f&uuml;hlen sich auf zahlreiche fortgeschrittene Athleten durch die biochemischen Zusammenh&auml;nge der verschiedenen N&auml;hrstoffe &uuml;berfordert, sodass erhebliches Leistungspotenzial verloren geht. Damit ihr die &Uuml;bersicht behaltet und euch im Dschungel der <strong>Mikro- und Makron&auml;hrstoffe <\/strong>zurechtfindet, haben wir euch einen Guide zusammengestellt, der es euch erm&ouml;glicht eure N&auml;hrstoffversorgung zu optimieren und somit das Maximum aus eurem K&ouml;rper herauszuholen.<\/p>\n<h2> Wie unterscheiden sich Mikron&auml;hrstoffe und Makron&auml;hrstoffe?<\/h2>\n<p> Als Makron&auml;hrstoffe werden in der Ern&auml;hrungslehre im allgemeinen N&auml;hrstoffe bezeichnet, die dem menschlichen K&ouml;rper prim&auml;r dazu dienen Energie zu erzeugen, dar&uuml;ber hinaus aber auch andere wichtige Funktionen, wie den Aufbau neuer Gewebe sowie die Synthese essenzieller Hormone haben. Zu den <strong>Makron&auml;hrstoffen<\/strong>, die jedes tierische Lebewesen, also auch der Mensch, ben&ouml;tigt, z&auml;hlen <strong>Kohlenhydrate, Proteine und Fette<\/strong>. Manche Sport- und Ern&auml;hrungswissenschaftler ordnen weiterhin Wasser den Makron&auml;hrstoffen hinzu, da dieses der mit Abstand bedeutendste N&auml;hrstoff f&uuml;r unseren K&ouml;rper ist. Meist wird der Themenkomplex der Hydrierung jedoch getrennt betrachtet. <strong>Mikron&auml;hrstoffe<\/strong> hingegen m&uuml;ssen zwar ebenso wie Makron&auml;hrstoffe durch die Nahrung aufgenommen werden, dienen jedoch nicht zur Energiegewinnung, sondern sind vorrangig f&uuml;r anderweitige Stoffwechselprozesse, wie die St&auml;rkung des Immunsystems, die Hormonproduktion oder die Aufrechterhaltung der auf Diffusion basierenden Prozesse im menschlichen K&ouml;rper verantwortlich. Ein Mangel an &uuml;berlebenswichtigen Mikron&auml;hrstoffen wie <strong>Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen<\/strong> kann lebensbedrohlich sein, insbesondere dann, wenn dieser &uuml;ber l&auml;ngere Zeit anh&auml;lt.<\/p>\n<h2> Kohlenhydrate &#8211; der Brennstoff der uns antreibt<\/h2>\n<p> Auch wenn die Aufnahme von Kohlenhydraten im Gegensatz zu der von Proteinen und Fetten nicht &uuml;berlebensnotwendig ist, so stellen diese jedoch den bedeutendsten Energietr&auml;ger im humanen Stoffwechsel dar, welchen der menschliche K&ouml;rper bevorzugt zur Energiegewinnung hinsichtlich der Leistung von Muskelarbeit heranzieht. Kohlenhydrate zeichnen sich durch eine Energiedichte von rund vier Kilokalorien pro Gramm sowie ihren direkten Einfluss auf den Insulinspiegel aus, der sowohl den anabolen als auch den katabolen Stoffwechsel ma&szlig;geblich mitbestimmt. In der Ern&auml;hrungslehre wird je nach L&auml;nge eines Kohlenhydrat- beziehungsweise Zuckermolek&uuml;ls zwischen Einfach-, Zweifach-, Mehrfach- und Vielfachzuckern unterschieden. Je einfacher ein Molek&uuml;l aufgebaut ist desto schneller ist der K&ouml;rper in der Lage, Energie daraus zu gewinnen. Die aus kurzkettigen Kohlenhydraten wie Frucht- oder Kristallzucker gewonnene Energie steht zwar unmittelbar zur Verf&uuml;gung, verursacht allerdings erhebliche Ausschl&auml;ge des Insulinspiegels, was zwar zu kurzfristiger Leistungssteigerung f&uuml;hrt, auf die allerdings ein k&ouml;rperliches und mentales Tief folgt. Im Gegensatz dazu zeichnen sich langkettige Kohlenhydrate, wie sie sich in Vollkornprodukten oder Gem&uuml;se befinden, durch ihre lange Haltwertszeit aus. Die Energie wird in diesem Zusammenhang &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum gleichm&auml;&szlig;ig freigegeben, was nicht nur die konstante Aufrechterhaltung von sportlicher Leistung erm&ouml;glicht, sondern auch zu einem l&auml;nger anhaltenden S&auml;ttigungseffekt f&uuml;hrt. Somit haben sowohl langkettige als auch kurzkettige Kohlenhydrate im Bereich der Sportern&auml;hrung ihre Daseinsberechtigung. <\/p>\n<h2> Proteine &#8211; die Bausteine des menschlichen K&ouml;rpers<\/h2>\n<p> Proteine verf&uuml;gen ebenso wie Kohlenhydrate &uuml;ber einen Brennwert von gut vier Kilokalorien pro Gramm, jedoch zieht der Organismus diese nur in sehr geringen Mengen zur Energiegewinnung heran, da dieser Kohlenhydrate und Fette als kurz- und langfristige Energietr&auml;ger bevorzugt. Dennoch sind Proteine direkt am Energiestoffwechsel beteiligt, da zur Aufspaltung von Kohlenhydraten und Fetten unter anderem Enzyme und Transportproteine vonn&ouml;ten sind, die aus Aminos&auml;uren synthetisiert werden. Proteine bestehen dementsprechend aus einer individuellen Kombination aus den zwanzig der Sportwissenschaft bekannten Aminos&auml;uren, von denen acht essenziell sind, also nicht durch den Organismus selbst synthetisiert werden k&ouml;nnen. Alle anderen Aminos&auml;uren kann der K&ouml;rper aus den acht &uuml;berlebensnotwendigen selbst herstellen. Zu den wichtigsten Aufgaben der Proteine z&auml;hlt der Aufbau neuer Zellen, wie unter anderem Muskel-, Haut- oder Nervenzellen. Von besonderer Bedeutung sind Proteine insbesondere im Bereich der DNA-Replikation, ohne die die Entstehung neuen Gewebes infolge von Zellteilung nicht m&ouml;glich w&auml;re. Dementsprechend f&uuml;hrt die mangelhafte Versorgung mit Eiwei&szlig; zu erheblichen St&ouml;rungen des Stoffwechsels, die, falls dieser Zustand &uuml;ber l&auml;ngere Zeit anh&auml;lt, lebensbedrohliche Ausma&szlig;e annehmen k&ouml;nnen. F&uuml;r Sportler gilt indes die Tatsache, dass der Organismus aufgrund der deutlich h&ouml;heren Anforderungen, die an ihn gestellt werden, einen signifikant h&ouml;heren Proteinbedarf hat als der eines Durchschnittsb&uuml;rgers. Folglich empfiehlt sich der Konsum von 1,5 bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm K&ouml;rpergewicht und Tag. In diesem Kontext ist darauf zu achten, dass hochwertige Proteinquellen wie mageres Fleisch, Fisch, Milchprodukte sowie N&uuml;sse und H&uuml;lsenfr&uuml;chte verwendet werden. <\/p>\n<h2> Fett &#8211; Mehr als nur ein Makron&auml;hrstoff<\/h2>\n<p> Fette dienen dem K&ouml;rper nicht ausschlie&szlig;lich als hervorragender Energietr&auml;ger, obwohl sie mit 9,1 Kilokalorien pro Gramm die h&ouml;chste Energiedichte unter den Makron&auml;hrstoffen aufweisen. Ebenso wie Proteine z&auml;hlen die Fette zu den essenziellen N&auml;hrstoffen, ohne die der Organismus in seiner Gesamtheit nicht funktionieren k&ouml;nnte, denn sowohl die Hormonproduktion als auch die Verdauung fettl&ouml;slicher Vitamine w&auml;re ohne Fette schlichtweg nicht m&ouml;glich. Die Fette untergliedern sich in ges&auml;ttigte und unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren, die jeweils &uuml;ber unterschiedliche Eigenschaften sowie Aufgaben verf&uuml;gen und somit f&uuml;r den menschlichen Stoffwechsel unabdingbar sind, auch wenn sich in diesem Zusammenhang der Mythos &quot;Fett macht fett&quot; noch immer hartn&auml;ckig h&auml;lt. Ges&auml;ttigte Fetts&auml;uren sowie einfach unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren werden durch den K&ouml;rper vorwiegend zur Energiegewinnung im Rahmen aerober Ausdauerbelastungen herangezogen. Mehrfach unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren stellen in der Regel die Basis f&uuml;r die Hormonproduktion dar und haben damit indirekten Einfluss auf den anabolen und katabolen Stoffwechsel. In der t&auml;glichen Ern&auml;hrung sollte der Fokus vor allem darauf liegen gesunde ges&auml;ttigte Fetts&auml;uren, wie sie in Palmfett enthalten sind sowie einfach und mehrfach unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren aus N&uuml;ssen, &Ouml;len und Fisch zu konsumieren, um eine optimale Versorgung zu garantieren. Insbesondere an Omega-3 Fetts&auml;uren, wie sie unter anderem in fettem Seefisch enthalten sind, sollte nicht gespart werden, da sie das Immunsystem st&auml;rken und entz&uuml;ndliche Prozesse im K&ouml;rper hemmen. In der Sportwissenschaft hat sich die Empfehlung durchgesetzt, dass pro Tag zwischen 0,8 und 1 Gramm Fett notwendig sind, um einen durchschnittlichen Sportler angemessen zu versorgen.<\/p>\n<h2> Mineralien sorgen f&uuml;r einen ausgeglichenen Stoffwechsel<\/h2>\n<p> Mineralien bilden die erste gro&szlig;e Gruppe der Mikron&auml;hrstoffe und zeichnen sich durch die Tatsache aus, dass es sich um anorganische Verbindungen handelt, die vom menschlichen K&ouml;rper zur Aufrechterhaltung des Stoffwechsels unbedingt ben&ouml;tigt werden. Zwar werden diese nicht energetisch verwertet, spielen jedoch unter anderem f&uuml;r die Regulation des Wasserhaushaltes, die Reiz&uuml;bertragung des Nervensystems sowie f&uuml;r die einwandfreie Funktionsweise des Herzens eine essenzielle Rolle. Zu den wichtigsten Mineralien z&auml;hlen die sogenannten Blutsalze, die Elektrolyte, zu denen Natrium, Kalium, Magnesium sowie Kalzium und Chlorid geh&ouml;ren. Da Mineralien vor allem durch den Schwei&szlig; ausgeschieden werden, ist deren Zufuhr &uuml;ber die Nahrung insbesondere w&auml;hrend und nach schwei&szlig;treibenden Trainingseinheiten notwendig, um die Unterversorgung zu vermeiden. Natrium und Kalium regulieren den Wasserhaushalt des K&ouml;rpers und sind dar&uuml;ber hinaus notwendig, um die Muskelkontraktion zu gew&auml;hrleisten. Ein Mangel an einem dieser Minerale macht sich bereits fr&uuml;hzeitig anhand stark abnehmender Kraft- und Kraftausdauerleistung bemerkbar. Magnesium hingehen st&auml;rkt das Immunsystem, verhindert Kr&auml;mpfe und verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen, wohingegen das vor allem in Milchprodukten enthaltene Kalzium ebenso wie Phosphor die Kontraktionsf&auml;higkeit der Muskulatur unterst&uuml;tzt und f&uuml;r starke Knochen und Z&auml;hne sorgt. Schwefel, der ebenfalls zu den essenziellen Mineralien z&auml;hlt und sich vorwiegend in Fleisch, N&uuml;ssen und Gem&uuml;se befindet, reguliert den Blutzuckerspiegel und tr&auml;gt zur Entgiftung des K&ouml;rpers bei. <\/p>\n<h2> Spurenelemente und sekund&auml;re Pflanzenstoffe<\/h2>\n<p> Spurenelemente sind Metalle respektive Metalloide, die zwar nur in geringen Mengen im menschlichen Organismus anzutreffen sind, jedoch f&uuml;r dessen Funktionsweise unbedingt von N&ouml;ten sind und folglich regelm&auml;&szlig;ig durch die Nahrung zugef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen. Spurenelemente wie Zink, Eisen, Fluor, Selen, Kupfer, Jod, Mangan und Chrom d&uuml;rfen dementsprechend in einer ausgewogenen Ern&auml;hrung nicht fehlen. Zink beispielsweise sorgt f&uuml;r die ausreichende Produktion der Hormone Testosteron sowie Insulin und unterst&uuml;tzt dar&uuml;ber hinaus enzymatische Stoffwechselprozesse. Jod, welches prim&auml;r in jodiertem Speisesalz, Seefisch und Gem&uuml;se zu finden ist, ist f&uuml;r die Bildung des Schilddr&uuml;senhormons verantwortlich, ohne das die Energiegewinnung in den Mitochondrien der Zellen nicht stattfinden k&ouml;nnte. Die sekund&auml;ren Pflanzenstoffe hingegen sind aktuell weniger genau erforscht als die Spurenelemente, dennoch ist bereits der wissenschaftliche Beweis erbracht, dass diese unter anderem das Krebsrisiko senken, die Verdauung f&ouml;rdern und den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Hervorragende Quellen f&uuml;r sekund&auml;re Pflanzenstoffe sind vorrangig gr&uuml;nbl&auml;ttriges Gem&uuml;se, H&uuml;lsenfr&uuml;chte und Lauchgew&auml;chse wie Knoblauch und Porree. Somit sind sowohl Spurenelemente als auch sekund&auml;re Pflanzenstoffe in ihrer Wichtigkeit nicht zu untersch&auml;tzen und sollten deshalb durch eine ausgewogene Ern&auml;hrung zugef&uuml;hrt werden. <\/p>\n<h2> Vitamine<\/h2>\n<p> Ebenso wie Mineralien, Spurenelemente und sekund&auml;re Pflanzenstoffe sind auch die Vitamine den Mikron&auml;hrstoffen zuzuordnen. Diese Vitalstoffe stehen dem K&ouml;rper ebenfalls nicht als Energietr&auml;ger zur Verf&uuml;gung, m&uuml;ssen jedoch ungeachtet dieser Tatsache in ausreichendem Ma&szlig;e zugef&uuml;hrt werden, da diese an zahlreichen &uuml;berlebensnotwendigen Stoffwechselprozessen beteiligt sind und der Organismus diese nicht aus eigener Kraft in gen&uuml;gendem Ma&szlig;e herstellen kann. Vitamine unterscheiden sich in wasserl&ouml;sliche und fettl&ouml;sliche Vitamine. Den lipophilen (fettl&ouml;slichen) Vitalstoffen sind Vitamin A, D, E und K zuzuordnen, wohingegen das Vitamin C sowie der gesamte Vitamin B-Komplex den hydrophilen (wasserl&ouml;slichen) Vitaminen angeh&ouml;rt. Ein Mangel an Vitalstoffen kann zahlreiche verheerende Folgen f&uuml;r den menschlichen K&ouml;rper haben. Beispiele f&uuml;r solche Erscheinungen, die durch eine zu geringe Zufuhr an Vitamin C verursacht werden, sind Muskelschw&auml;che, Ersch&ouml;pfungszust&auml;nde und h&auml;ufige Gelenkentz&uuml;ndungen. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, empfiehlt die Gesellschaft f&uuml;r Ern&auml;hrung eine Tageszufuhr von 150 Milligramm, die bereits mit einem gro&szlig;en Glas Orangensaft abgedeckt werden kann. Ebenso verh&auml;lt es sich mit den meisten &uuml;brigen Vitaminen, deren Bedarf ebenfalls mit einer ausgewogenen Ern&auml;hrung gedeckt werden kann. Lediglich Vitamin D, welches der K&ouml;rper nur mithilfe von UV-Strahlung synthetisieren kann, sollte zumindest in der dunklen Jahreszeit zus&auml;tzlich durch Pr&auml;parate aufgenommen werden, da ein Vitamin D Mangel nachgewiesenerma&szlig;en die Abwehrkr&auml;fte des K&ouml;rpers schw&auml;cht und somit Auswirkungen auf die sportliche Leistungsf&auml;higkeit hat.<\/p>\n<h2> Mikro- und Makron&auml;hrstoffe sind wichtig<\/h2>\n<p> Die Makron&auml;hrstoffzufuhr ist zweifelsohne die Basis f&uuml;r den Energiestoffwechsel des Menschen und sollte daher insbesondere, wenn es darum geht, Muskulatur aufzubauen oder K&ouml;rperfett zu reduzieren, auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse angepasst werden. Dennoch sind Mikron&auml;hrstoffe wie Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und sekund&auml;re Pflanzenstoffe von essenzieller Bedeutung f&uuml;r den menschlichen K&ouml;rper. Gerade deshalb ist es notwendig, dass ihr auf eine ausgewogene Ern&auml;hrung mit viel Obst, Gem&uuml;se aber auch gesunden tierischen Lebensmitteln achtet, um auch den Bedarf an Mikron&auml;hrstoffen zu decken. Lediglich wenige Mikron&auml;hrstoffe wie Vitamin D sollten zumindest in unseren Breiten supplementiert werden, um Mangelerscheinungen und dadurch resultierende Leistungseinbu&szlig;en zu vermeiden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass der Erfolg des Trainings, ganz gleich ob es um den Aufbau fettfreier Muskulatur oder den sauberen Abbau von Depotfett geht, in erster Linie von der Ern\u00e4hrung abh\u00e4ngt, ist kein Geheimnis. 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